Tipps für Plätzchen und badische ECOVIN-Weine

Das Thema Plätzchen und Wein verunsichert manche Weinfreunde. Was soll, kann, darf man denn hier kombinieren? Süße Plätzchen, süßer Wein? In diesem Artikel auf bestebioweine.de gehts um ein paar grundsätzliche Dinge, auch den Zuckergehalt und eigene Vorlieben. Hier findet man auch Rezepte und Advents-Impressionen.

Die gute Nachricht ist, dass alle Weine, die dafür in Frage kommen bei den Mitgliedsbetrieben von ECOVIN Baden erhältlich sind: Vom geschmeidigen Rotwein über restsüße Weißweine bis hin zu Auslesequalitäten und Sekt. Viele der Bio-Winzer weisen jetzt auch daraufhin, dass für den rechtzeitigen Erhalt der Weine zu Weihnachten bestimmte Bestellfristen eingehalten werden müssen. Wer sicher gehen möchte, der macht mit einer frühzeitigen Bestellung Anfang Dezember nichts falsch.

biobest-suedwest.de: Sekte zum Fest

In der Auswahl der prämierten Besten Bioweine Baden-Württemberg findet sich ja auch die Rubrik Sekt. Wer also unsicher ist, was er zu Weihnachten oder Silvester noch kurzfristig bestellen sollte, der erhält dort vielleicht eine Entscheidungshilfe. Ansonsten gilt, dass eigentlich alle badischen ECOVIN-Erzeuger auch Winzersekte im Angebot haben, mit denen man ebenfalls nichts falsch macht. Nur einen rechtzeitigen Bestelltermin sollte man im Auge behalten.

Genuss-Seminar Wein und Käse

Zusammen mit dem Slow Food Convivium Freiburg veranstaltet das Heitersheimer Weingut Zähringer am 19. Oktober 2013 ab 19 Uhr ein Genuss-Seminar Wein und Käse. Christoph Schäfer, Käser vom Schwendehof im Schwarzwald, wird in die Herstellung von Käse und seine Geschichte einführen. In einer Wein- und Käse-Degustation kann man dann selbst die unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten erleben.

Teilnehmerzahl begrenzt, Anmeldung erforderlich: telefonisch, per Fax oder E-mail Kosten: € 39,00 pro Person
Tel. 07634-50489-0 Fax: 504899-9 info@weingut-zaehringer.de

Ökologische Weinkultur in Berlin auch mit badischen ECOVIN-Weinen

Stadt, Land, Wein von ECOVIN

Am ersten Maiwochenende lädt ECOVIN zur Weinverkostung „Stadt Land WEIN“ und dem exklusiven Weinmenü „6 Köche 6 Winzer“. Insgesamt 35 Weingüter aus zehn deutschen Weinbaugebieten und sechs Berliner Spitzenköche sind dabei, unter anderem aus Baden die Betriebe Abril, Andreas Dilger, Dr. Benz, Harteneck, Hofgut Sonnenschein, Rieger und Zähringer. Bereits in den beiden vergangenen Jahren erfreuten sich die Vorgängerveranstaltungen großer Beliebtheit.

Der Bundesverband Ökologischer Weinbau ECOVIN lädt ein, Bioweine zu probieren und deren Erzeuger persönlich kennen zu lernen. „Berlin und auch das Umland sind zunehmend an Biowein aus deutschen Landen interessiert. Deshalb ist es für uns als Verband sowie für die Winzerinnen und Winzer immer eine große Freude, hierher zu kommen“, sagt ECOVIN-Geschäftsführer Ralph Dejas.

Dem ersten Sonntag im Mai (05.05.) gehört die Weinverkostung unter dem Motto „Stadt Land WEIN“ in der St. Elisabeth Kirche in Berlin-Mitte. Dies ist die diesjährige Auftaktveranstaltung von „Ökologische Weinkultur“, einem von ECOVIN initiierten verbandsübergreifenden Projekt. 35 Biowinzer aus zehn deutschen Weinbaugebieten sind dabei und bieten 280 Weine an. Der Eintritt zu „Stadt Land WEIN“ kostet 10 Euro. Die Veranstaltung startet um 11.00 und geht bis 17.00 Uhr.

Schon am Freitag, dem 3. Mai findet das exklusive Weinmenü „6 Köche 6 Winzer“ statt. Köche aus Berlin und Winzer aus den sechs Anbauregionen Mosel, Baden, Nahe, Rheinhessen, Pfalz und Württemberg bieten ein 6-Gängemenü.
Beginn 19.00 Uhr, 76,- Euro pro Person. Reservierungen unter info@ecovin.de oder unter 06133-1640 entgegen.

Weitere Infos unter www.ecovin.de

131. Müllheimer Weinmarkt am 26. April 2013

Die besten Tropfen aus dem Markgräflerland kann man beim nächsten Müllheimer Weinmarkt probieren, der am 26. April um 16 Uhr im Bürgerhaus Müllheim eröffnet wird, darunter auch Bioweine von ECOVIN-Baden-Erzeugern.

Zur großen Vielfalt der Weine kommen neben den Bioweinen erstmals auch Sekte aus dem Markgräflerland. Den Weinmarkt gibts schon seit 1872, damit – so betonen die Veranstalter – sei er der älteste in Baden. Fast 400 Weine des Anbaugebietes Markgräflerland werden in diesem Jahr zur Verkostung bereitgestellt.

Am stärksten vertreten ist die Sorte Gutedel mit rund 80 verschiedenen Weinen, aber auch Spätburgunder, Weißburgunder und Grauburgunder sind dabei, ebenso wie Merlot, Cabernets oder Blanc de Noirs.

Der Weinmarkt wird am Freitag, 26. April um ca. 16.00 Uhr von Bürgermeisterin Astrid Siemes-Knoblich, den Badischen und Markgräfler Weinhoheiten sowie von der Vorsitzenden des Markgräfler Wein e.V., Claudia Schlumberger-Bernhart, eröffnet.

Eintritt 12 Euro für Verkostung und Katalog, Glaspfand 5 Euro. Bürgerhaus Müllheim, Hauptstraße 122, 79379 Müllheim.

Lesetipp: Wo informiert sich der (Bio-)Weinfreund?

Das Blog von ECOVIN Baden gibt es nun schon seit einigen Jahren. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im konventionellen Sinne gibt es schon weit länger: Presseaussendungen an Journalisten, die an dem Thema interessiert sind, an Redaktionen, die sich mit den Themen Wein, Genuss und Lebensmittel beschäftigen und auch diverse Anlässe wie Prämierungen und Presseausfahrten.

Den ersten Bereich, die eigene Website, hat man komplett selbst in der Hand: Weder zeitlich noch inhaltlich muss man hier Kompromisse eingehen, man kann verschiedene Zielgruppen bedienen und informieren, die Darstellungen landen unredigiert direkt beim Interessenten.

Für den zweiten Bereich brauchts etwas mehr Aufwand und Geduld: Pressemitteilungen, die Infos aus Pressgesprächen werden gefiltert, redigiert, zeitnah oder später, manchmal auch gar nicht veröffentlicht.

Auch die Reichweiten der beiden Kanäle sind ganz unterschiedlich, teilweise auch schwer messbar. Klar ist, dass beide Bereiche heute als unverzichtbar gelten. Dennoch muss man die Entwicklungen in den Sektoren Print und Web im Auge behalten. Hier zwei aktuelle Lese-Tipps für Winzer und Weinfreunde:

„Harte Zeiten für Wein- und Gourmetpresse”, so überschrieb Wein-Blogger Mario Scheuermann unlängst einen Artikel, der sich hauptsächlich mit den sinkenden Auflagenzahlen dieser Printmedien beschäftigte. Und auch Michael Pleitgen von der Weinakademie Berlin fasste die aktuelle Entwicklung hier zusammen: „Food- und Gourmetportale lassen Printmagazine weit hinter sich”.

Was lange Zeit nach einer befruchtenden Ko-Existenz aussah, das Miteinander oder auch der friedliche Wettbewerb der beiden Medienbereiche, scheint sich zum Verdrängungswettbewerb zu entwickeln. Wobei es sicher auch in absehbarer Zeit nicht so weit kommen wird, dass Wein-Zeitschriften vom Markt verschwinden.

Aber es ist sehr viel Bewegung in dieser Sache, und Verbraucher sowie Winzer müssen sich überlegen, wie sie reagieren – durch Einkaufsverhalten ebenso wie Besuch und Einkauf über Websites, durch konstruktive Kritik, Beteiligung an Social Media Diensten oder durch die Nutzung von Werbemitteln auf der einen und dem Interesse für dargebotene Werbung auf der anderen Seite.

Als Journalist finde ich die Möglichkeiten des Internets faszinierend. Als Leser und Verbraucher wäre ich traurig, wenn die Kompetenz von renommierten Verlagen und Redaktionen nicht nur durch fragwürdige Werbe-Methoden beschädigt würde, sondern wenn auch noch die weitere Entwicklung (zum Beispiel bei Apps für Tablet-PCs) verschlafen würde.

Weihnachtsdegustation im Weingut Kaufmann

Günter Kaufmann

Unter dem Motto „Wein und Käse” findet am 26. November und am 3. Dezember jeweils von 11 bis 19 Uhr die diesjährige Weihnachtsdegustation im Weingut Kaufmann im Markgräflerland statt. Zum Bergkäse vom Klosterhof in Sitzenkirch passen vor allem die neuen Rotweine, schreibt Günter Kaufmann, und empfiehlt vor allem seine Spätburgunder und den Regent des Jahrgangs 2010. Auch die im Barrique ausgebauten 2009er Spätburgunder Rotwein und das 2008er Rotweincuvee Cabernet Carol & Monarch seien zu vollmundigen Weinen herangereift.