Generationenwechsel im Weingut Zähringer

Mit dem aktuellen Kundenbrief hat das Weingut Zähringer jetzt darüber informiert, dass sich – nach fünf gemeinsamen Jahren des Übergangs – Wolfgang Zähringer in diesem Jahr in den Ruhestand zurückziehen wird. Mit dem Einstieg von Fabian Zähringer in den Betrieb im Jahr 2010, hat der Generationenwechsel von der fünften auf die sechste Zähringer-Generation begonnen. Fabian wird sich neben der Geschäftsführung hauptsächlich um den Vertrieb und die Organisation der Erzeugergemeinschaft kümmern.

Zähringer Kundenweinlese am 27. September 2014

Im Weingut Zähringer im Markgräflerland findet am 27. September 2014 eine Kundenweinlese statt. Beginn ist um 9.30 Uhr, in der Mittagspause gibt es ein warmes Mittagessen im Weinberg und nach der Ernte erleben die Besucher im Weingut Trauben-Annahme und -Weiterverarbeitung. Nach einer Kellerführung gibt es zum Abschluss eine Weindegustation.
Anmeldung erforderlich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Kosten: 39 EUR pro Person inklusive Mittagessen, Kaffee mit Gebäck & Weinprobe.

Junge wilde (Bio-)Winzer am Freiburger Weinfest

junge wilde winzer

Auf dem Freiburger Weinfest, das vom 3. bis 8. Juli 2014 rund ums Münster stattfindet, werden auch die jungen Winzer vertreten sein, die sich in der „Generation Pinot” zusammengeschlossen haben. Sie präsentieren sich im Innenhof des Historischen Kaufhauses, Montag bis Freitag 17 bis 24 Uhr, Samstag 15 bis 24 Uhr und Sonntag 12 bis 24 Uhr.

Zu den Jungwinzern gehören auch die ECOVIN Mitglieder Rieger, Scherer und Zähringer.

Es gibt Wein und Sekt und Wilder Quincy (Winzersekt und Quittensirup und Basilikum). Dazu passen die elektronische Tanzmusik und die angebotenen Weinfest-Spezial-Burger.

Den Info-Flyer kann man hier herunterladen.

Genuss-Seminar Wein und Käse

Zusammen mit dem Slow Food Convivium Freiburg veranstaltet das Heitersheimer Weingut Zähringer am 19. Oktober 2013 ab 19 Uhr ein Genuss-Seminar Wein und Käse. Christoph Schäfer, Käser vom Schwendehof im Schwarzwald, wird in die Herstellung von Käse und seine Geschichte einführen. In einer Wein- und Käse-Degustation kann man dann selbst die unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten erleben.

Teilnehmerzahl begrenzt, Anmeldung erforderlich: telefonisch, per Fax oder E-mail Kosten: € 39,00 pro Person
Tel. 07634-50489-0 Fax: 504899-9 info@weingut-zaehringer.de

Kundenweinlese

Für viele Menschen ist es ein unerfüllter Traum: Einmal im Weinberg bei der Lese mithelfen. Im Heitersheimer Weingut Zähringer bietet sich dazu Gelegenheit bei der Kundenweinlese am 28. September 2013. Beginn ist um 9.30 Uhr, in der Mittagspause gibt es ein warmes Mittagessen im Weinberg und nach der Ernte kann man den Weg der Trauben im Keller weiterverfolgen. Inklusive Kellerführung und Weindegustation mit Vesper: 39 Euro.

Weinlese-Tagebuch des Weinguts Zähringer

Weinlese-Tagebuch Zähringer

Nette Idee des Weingutes Zähringer um Kunden und Interessenten über die Ereignisse in der spannendsten Jahreszeit auf dem Laufenden zu halten: Dort ghibt es zur Zeit der Weinlese eine Art Tagebuch, das vor allem von den Auszubildenden und jüngeren Mitarbeitern geführt wird. So kann man schon während der Erntezeit mitverfolgen, was der neue Jahrgang bringen wird.

Der erste Eintrag über die Lese des Frühburgunders ist hier (Weingut Zähringer » Blog Archiv » Lesetag Nr. 1 – Frühburgunder), weitere folgen ebenfalls in der Kategorie Aktuell.

Impressionen der Weinlese in Baden

Weinlese im Weingut Zähringer

Weinlese im Weingut Zähringer

In Baden ist die Weinlese in vollem Gange und allerorten sieht man zufriedene Gesichter: Sowohl die Menge als auch die Qualität der Trauben sorgt bei den Winzern für Zufriedenheit und weckt Erwartungen auf einen guten Herbst 2011.

Im Weingut Zähringer findet man ein Lese-Tagebuch, das traditionell von den Auszubildenden geführt wird, von dort stammt auch das obige Bild. Und auf bestebioweine.de gibt es ein weiteres Video mit Impressionen der Weinlese 2011, ebenfalls aus Baden.

In anderen Regionen stimmen die Berichte noch nicht so optimistisch, zumal dort der Witterungsverlauf des Jahres teilweise mit Frost und Hagel bereits frühzeitig die zu erwartenden Mengen reduziert hat.

Zähringer bietet jetzt ein „37°C Bio-Traubenkernöl”

Ein Bio-Traubenkernöl, das im gesamten Produktionsprozess nicht über 37°C erhitzt wurde und zu 100 Prozent aus biologisch und biologisch-dynamisch angebauten Trauben des eigenen Betriebs stammt, bietet jetzt das Heitersheimer Bioweingut Zähringer an.

Wolfgang Zähringer, der runde 30 Jahre an einer wirklichen „Kaltpressung” und schonenden Verarbeitung gearbeitet hat, sieht nur so gewährleistet, dass der Wirkstoff OPC und die wertvollen ungesättigten Fettsäuren in nativer Form, also in Rohkostqualität erhalten bleiben. Alleine durch den Pressvorgang komme es normalerweise zu Temperaturen bis zu weit über 100 Grad, berichtet er. Bei solchen Temperaturen denaturieren die wertvollen Inhaltsstoffe der Speiseöle, die einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Auch die wertvollen Oligomeren ProanthoCyanidine (OPC) leiden unter hohen Temperaturen. OPC sind starke Antioxidanzien, sogenannte „Radikalfänger“, 40 bis 50 mal stärker als die von Vitamin E. Sie kommen fast ausschließlich in Traubenkernen vor.

Die Traubenkerne werden von Wolfgang Zähringer mit einem von ihm entwickelten Verfahren bei Temperaturen von maximal 37°C getrocknet, ein spezielles Verfahren mit einem wassergekühlten Presskopf der Ölmühle garantiert, dass die Temperaturgrenze eingehalten wird.

Dem hohe Aufwand der Trocknung und der Kaltpressung steht eine geringe Ausbeute gegenüber: „In einem Weinberg von einem Ar (100 m2) ernten wir etwa 1.000 Kilogramm Trauben und machen daraus 750 Liter Wein, aber nur einen einzigen Liter Traubenkernöl“, so Wolfgang Zähriner.

Das bei der Ölpressung anfallende Traubenkernmehl soll ähnlich gute Eigenschaften haben, es ist zudem preiswerter, hitzebeständiger und länger haltbar als das Öl. Auch das Mehl enthält den antioxidativen Wirkstoff OPC. Sein Wissen und die erworbene Erfahrung will man im renommierten Bioweingut nun auch für die Herstellung anderer Öle nutzen, zum Beispiel aus Sesam, Sonnenblumenkernen, Leinsaaten und Haselnüssen.