ECOVIN Baden

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Federweißer, neuer Wein

Freitag, 21. August 2020

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Der Federweiße ist in jedem Jahr der Vorgeschmack auf den neuen, den „richtigen“ Herbst. Vor dem offiziellen Beginn der Haupt-Weinlese startet auch dieses Jahr im August die Lese der frühen Rebsorten für Federweißen und neuen Wein in Baden. Meistens sind es Sorten wie Solaris, die diesen frühenWeinlese-Start auslösen.

Wer jetzt den nächst gelegenen ECOVIN-Betrieb finden möchte, der sollte einen Blick in die Mitgliederliste werfen und evt. den ausgewählten vor einem Besuch anrufen.

Kategorie: Weine, Winzer

Frühjahrs-Weinprobe im Weingut Kaufmann

Donnerstag, 04. April 2019

Am 14. April 2019 findet im Bioweingut Kaufmann die alljährliche Frühjahrsweinprobe unterm Lindenbaum im Hof des Weinguts statt (13-19 Uhr). Auf der Website des Weingutes finden sich die weiteren Termine 2019.

Kategorie: Veranstaltungen, Weine, Winzer

Frauen-Weinprobe im Weingut Harteneck

Freitag, 29. März 2019

Claudia ZimmermannAm Dienstag, dem 7. Mai, findet um 19 Uhr eine  Frauenweinprobe mit dem Schwerpunkt Weinsensorik im Weingut Harteneck statt. Sommelière Claudia Zimmermann zeigt mit sensorischen Übungen den Zusammenhang zwischen dem Geruchs- und dem Geschmackssinn. Sie ist Mitglied bei Vinissima, dem Netzwerk für Frauen aus der Weinbranche und setzt sich dafür ein, dass Frauen beim Thema Wein mehr Selbstbewusstsein entwickeln.

Kosten: 25 Euro inklusive Wein, Wasser und Brot.
Anmeldungen und weitere Informationen:  claudia.zimmermann@weingut-harteneck.de, Tel. 07635/88 37. 

 

Kategorie: Nachrichten, Veranstaltungen, Weine, Winzer

Gutedel-Cup 2018

Freitag, 27. April 2018

Die diesjährigen Gewinner des Gutedel-Cup wurden jetzt im Kurhaus Badenweiler bekannt gegeben. Prämiert wurden die Weine in den Kategorien Qualitätswein trocken, Kabinett trocken, International trocken und edelsüß.

Ausgezeichnet wurden unter den 209n angestellten Weine auch zwei Biowein von Mitgliedern des Regionalverbands ECOVIN Baden. Günter Kaufmann aus Efringen-Kirchen belegte mit seinem Efringen-Kirchener Oelberg den neunten Platz in der Kategorie Qualitätsweine trocken. Daniel Feuerstein aus Heitersheim schaffte es mit seinem Heitersheimer Maltesergarten auf den vierten Platz der Kategorie Kabinett trocken.

Kategorie: Weine, Winzer Stichworte: Gutedel-Cup 2018

„Speck und Wein” im Weingut Kaufmann am 2. und 9. Dezember 2017

Mittwoch, 22. November 2017

Zu einer Weihnachtsdegustationen mit einem besonderen Thema lädt das Weingut Kaufmann in Efringen-Kirchen an den Samstagen des 2. und 9. Dezember 2017 in der Zeit von 13 bis 21 Uhr: „Speck und Wein“ ist das Thema. Probiert werden können die  Weinspezialitäten im Rotweinbereich im Kellergewölbe, im Probe- und Weinkeller. Bei den Weißweinen ist dies der 2016er bei den Rotweinen 2015/16er und gereifter.

Es werden verschiedene Variationen von Speck zum Wein angeboten wie Speckgugelhupf oder Speckweckle.

Weitere Informationen auf www.bioweingut-kaufmann.de

Kategorie: Weine, Winzer Stichworte: Bioweingut Kaufmann, speck und wein

Weihnachtsdegustation im Weingut Kaufmann am 26.11. und 3.12.2016

Montag, 14. November 2016

Weingut Kaufmann

An den beiden Samstagen 26. November und 3. Dezember finden die diesjährigen Weihnachtsdegustationen im Bioweingut Kaufmann statt. Von 13-21 Uhr können die Weine verkostet werden. Im Wein- und Probekeller kann man in gemütlicher Atmosphäre die Weine des Jahrgangs 2015 probieren.

Neu vorgestellt wird die 2015er Weißburgunder Spätlese und der 2015er Grauburgunder Maischegärung, dies ist eine traditionelle Ausbauart. Sohn Florian Kaufmann hat diese nun ausprobiert.

Im Hof wird das alte Brenngeschirr angeheizt und es werden „Tresterwürste“ zubereitet. Dies sind Bauemwürste, die im Trester heiß gemacht werden und dadurch ein besonderes Aroma bekommen. Außerdem gibt es Bauernbrot und Scharrwaie.

Kategorie: Weine, Winzer Stichworte: kaufmann, Markgräflerland, Weihnachtsdegustation

Piwi-Weinpreise 2016 für badische ECOVIN-Winzer

Donnerstag, 10. November 2016

Piwi-Weinpreis

Gut abgeschnitten haben die badischen ECOVIN-Erzeuger bei der Prämierung des Internationalen Piwi-Weinpreises im November: Vier badische ECOVIN-Mitgliedsbetriebe erhielten 16 Auszeichnungen.

Besonders erfolgreich war das Hofgut Sonnenschein in Fischingen. Markus Bürgin erhielt neben dem Großen Gold in der Kategorie Weißwein in dieser Kategorie auch Gold und Silber. Bei den Rotweinen kam ein weitere Mal Gold hinzu, zweimal Silber. Das Staatsweingut Freiburg schnitt mit fünf Auszeichnungen ebenfalls sehr gut ab und erhielt zweimal Silber für Weißweine, je einmal für einen Rotweinen und einen Rosé.

Weitere Auszeichnungen gingen an das Weingut Dilger (Freiburg): Zweimal Gold und einmal Silber für Weißweine sowie je einmal Silber für einen Weißwein und einen Rosé. Das Weingut Zähringer (Heitersheim) erreichte bei den Weißweinen eine Goldmedaille.

Bei dem Qualitätswettbewerb für Weine aus pilzwiderstandsfähigen Reben wurden Ende Oktober mehr als 300 Weine aus 14 Ländern verkostet. Von den 308 eingereichten Weinen aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten wurden 15 mit Großes Gold, 105 mit Gold und 124 mit einer Silbermedaille prämiert. Besonders auffällig zeigte sich das hohe Qualitätsniveau der eingereichten Weißweine, sowohl im traditionellen Ausbau, als auch im modern-reduktiven.

Insgesamt wurden laut Pressemitteilung des Ausrichters Wine-System 105 der eingereichten PIWI-Weine mit Gold prämiert, weitere 124 mit Silber und 50 mit einer Empfehlung. Wie bereits im Vorjahr konnten nicht nur traditionsreiche Weinländer mit erstklassigen Qualitäten punkten; auch „Nordlichter“, wie Dänemark, Schweden, Belgien und die Niederlande sowie Polen waren wieder ganz oben dabei, berichtete Verkostungsleiter Martin Darting.

Auch sei 2016 deutlich ablesbar gewesen, dass die Erfahrungen der letzten Jahre bei vielen Erzeugern Früchte tragen.

Die pilzwiderstandsfähigen Rebsorten

Cabernet Jura, Regent, Solaris und Co. sind Rebsorten, denen im Weinbau großes Potential beigemessen wird, die beim Verbraucher aber immer noch recht unbekannt sind und oftmals mit Absatzschwierigkeiten zu kämpfen haben. Sie wurden als sogenannte PIWIs, pilzwiderstandsfähige Rebsorten, gezüchtet, um den beiden Pilzkrankheiten Peronospora und Oidium, auch Falscher und Echter Mehltau genannt, mit einem Minimum an Fungizid-Einsatz begegnen zu können. Auch als „starke Reben“ bezeichnet kommen sie weitgehend ohne Pflanzenschutz aus, was aus ökologischer und ökonomischer Sicht einen großen Gewinn darstellt. Besonders im aktuellen Weinjahr 2016, welches sich mit hohem Pilzbefall bei den konventionellen Rebsorten gezeigt hat, konnten die PIWI-Winzer deutlich entspannter und ökologischer im Weinberg agieren. Der Internationale PIWI Weinpreis trägt seit sechs Jahren zum Bekanntheitsgrad dieser Reben bei und zeigt, dass sie ebenso attraktive und qualitativ hochwertige Weine hervorbringen können, wie die gängigen Vertreter der Vitis Vinifera.

Kategorie: Weine, Winzer Stichworte: Auszeichnung, PIWI-Weinpreis, Prämierung

Ernte-Impressionen 2016 aus dem Markgräflerland

Freitag, 21. Oktober 2016

Ernte-Impressionen Weingut Zähringer

Über die Weinlese 2016 haben wir an dieser Stelle ja schon berichtet. Auf der Website des Weingutes Zähringer finden sich zudem ein paar Bildimpressionen der diesjährigen Weinlese.

Kategorie: Winzer Stichworte: 2016, Impressionen, Weinlese

Bio-Weinlese 2016: Nur vorläufige Entwarnung

Freitag, 14. Oktober 2016

Erste Bilanz der badischen ECOVIN-Winzer 2016 fällt relativ gut aus – Nach extremer Witterung bleiben Forderungen der Bio-Winzer an die Politik

Freiburg. Nach den Katastrophenmeldungen der Biowinzer in diesem Sommer, hervorgerufen durch die anhaltende Nässe und eine rasche Ausbreitung der Pilzkrankheiten, brachten die warmen und trockenen Lese-Tage etwas Entspannung: Die Bioweinlese ist, was Qualität und Menge angeht, nicht so schlecht wie erwartet. Zurück bleiben dennoch verunsicherte Biowinzer, die sich von den Behörden allein gelassen fühlen.

„Was nach dem Sommer noch an den Rebstöcken hing, konnte sich zu gesunden und großen Trauben entwickeln”, freut sich Paulin Köpfer über die Kehrtwende. Nach der katastrophalen Ausbreitung der Pilzkrankheit falscher Mehltau (Peronospora) durch die zahlreichen Niederschläge gab es Ausfälle bis zu 100 Prozent in einzelnen Parzellen, berichtet der Vorsitzende des ECOVIN-Regionalverbands Baden. Das trockene und sonnige Herbstwetter sorgte dafür, dass die verbliebenen Trauben in ausreichender Menge und sehr guter Qualität gelesen werden konnten.

„Die Biowinzer haben häufig nicht mehr eine weitere Reifeentwicklung abgewartet”, berichtet Köpfer: Denn zu Beginn der Hauptlese Mitte September waren bereits relativ hohe Zuckergrade erreicht, auch die Säure und Relation der Inhaltsstoffe versprach bestens ausbalancierte Weine aus erfreulich gesunden Trauben. Dennoch sind die Winzer nicht zufrieden.

Was bleibt nach diesen turbulenten Wochen ist nicht nur ein mengenmäßiger Ausfall, der je nach Betrieb und Lage ganz unterschiedlich ausfällt. Es ist auch das Gefühl, von Behörden im Stich gelassen zu sein: Bewilligt wurde den ECOVIN-Winzern, die die freiwillige Verbandsregelung von drei Kilo Kupfer je Hektar anlässlich der besonderen Situation aufgegeben hatten, eine Obergrenze von „nur” vier Kilogramm. Die EU-Regelung sieht sechs Kilogramm vor, und diese Menge wird von den Kollegen in anderen Ländern auch ausgeschöpft.

Darüber hinaus wurde ein biologisch erprobtes und bewährtes Mittel, Kaliumphosphonat, für den Bio-Anbau wegen einer anderen Einstufung verboten: „Da haben wir zwar die Unterstützung einiger Politiker bekommen, die aber nichts ausrichten konnten”, beklagt Köpfer.

Zufrieden ist der badische ECOVIN-Vorsitzende, der auch Betriebsleiter in einem Markgräfler Weingut ist, mit der guten Zusammenarbeit in Krisenzeiten: „Es gab regelmäßige intensive Gespräche zwischen ECOVIN und Weinbau-Experten im Freiburger Weinbau-Institut”, berichtet er. Daraus hätten auch zahlreiche zeitnahe konkrete Empfehlungen resultiert, die aber angesichts der gesetzlichen Einschränkungen nur begrenzte Wirkung gehabt hätten.

„Die Gleichstellung innerhalb der EU mit der Zulassung von sechs Kilo Kupfer je Hektar wäre ein wichtiger Schritt gewesen”, meint Köpfer. Die Aberkennung des Bio-Status von Kaliumphosphonat stieß schlicht auf Unverständnis bei den Biowinzern. „So waren nicht nur alle badischen Regionen und Rebsorten betroffen, sondern alle deutschen Weinbaugebiete.” Und selbst die von den Bio-Winzern so geschätzten pilzwiderstandsfähigen Rebsorten konnten in diesem Jahr dem Pilzdruck nicht standhalten und wurden, wenn sie nicht gespritzt wurden, ebenfalls von der Peronospora befallen.

„Das alles führte zu einer Existenzbedrohung der Biowinzer, zu einem schier nicht bewältigenden Arbeitsaufwand und einer großen nervlichen Belastung aller Beteiligten”, fasst Köpfer das Weinbaujahr zusammen.

Selbst die Bedrohung durch die sich weiter ausbreitende Kirschessigfliege schien demgegenüber fast nebensächlich. Die Aussortierung der befallenen Trauben war eine weitere Arbeitsbelastung, brachte aber dank dem Ausbleiben anderer Krankheiten wie Botrytis oder Wespenfraß gute Ergebnisse. Auch die relativ rasche und frühe Weinlese aufgrund der guten Reife-Entwicklung minderte mögliche Schäden durch die Kirschessigfliege und anderer Probleme.

„Im Durchschnitt konnten wir den Verlust von etwa 25 Prozent, den wir durch die Witterung bis Ende Juli verzeichnet haben, halten”, so Köpfer. Die verbliebenen Trauben wurden durch ausreichend Wasser im Boden gut versorgt. Gute Assimilationsbedingungen sorgten für rasche Beerenver-größerung und kompensierten so teilweise den zuvor erfolgten Ausfall.

Gut abgeschnitten haben nach Köpfers Worten vor allem die pilzwiderstandsfähigen Rebsorten, wenn die Biowinzer rechtzeitig gespritzt haben, und im Markgräflerland der Gutedel. Doch auch wenn Qualität und Menge jetzt besser ausfallen als erwartet, gelte für die Biowinzer nicht das Motto „Ende gut, alles gut”, betont Köpfer.

Er fordert konkret mehr Flexibilität beim Kupfereinsatz im Bioweinbau: Berufsständische Entscheidungen auch über die Verwendung von mehr als vier Kilo je Hektar müssten möglich sein. Köpfer sieht keinen Grund, warum nicht auch in Deutschland die Kupfer-Regelung der EU mit sechs Kilo je Hektar zugelassen sein sollte. Auch die Wiederzulassung von Phosphonaten stehe ganz oben im Forderungskatalog der Biowinzer.

Zuständig seien das Bundesamt für Verbraucherschutz (für die Kupfer-Problematik) und die EU-Kommission (für die Phosphonate) mit denen jetzt zeitnah Gespräche geführt werden: „Wenn bis 2017 die Phosphonate nicht zugelassen sind”, so Köpfers Prognose, „wird es zu einer massiven Abkehr vom Bioweinbau nach den EU-Standards kommen.”

Kategorie: Nachrichten, Pressemitteilungen, Winzer Stichworte: 2016, Bio-weinlese, Jahrgang, kaliumphosphonat, Kirschessigfliege, Peronospora

Die Bio-Weinlese in Baden hat begonnen!

Freitag, 23. September 2016

Bio-Weinlese in Baden

Bio-Weinlese in Baden

Endlich ist es so weit: Nach den spannenden Entwicklungen wegen der lang anhaltenden Niederschläge und der Sorge um die Verbreitung der Kirsch-Essig-Fliegen starteten jetzt auch die badischen Bio-Winzer in die diesjährige Weinlese. Bei den Bio-Winzer von ECOVIN Baden überwiegen die glücklicheren Gesichter, auch wenn in Einzelfällen durchaus Verluste zu verzeichnen sind.

Kategorie: Nachrichten, Winzer Stichworte: 2016, badisches weinbaugebiet, Ecovin Baden, Kirschessigfliege, Peronospora, Weinlese

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Vorsitzender: Paulin Köpfer, Poststr. 17, 79423 Heitersheim, Tel. 07634-552818 und Fax 07634-552819.

Email info@ecovin-baden.de.

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