Für Biodiversität im Weinbau – ECOVIN auf der Prowein

Demeter und ECOVIN engagieren sich dafür, dass die Biodiversität im Weinberg gefördert wird. Demeter kooperiert mit der Fachhochschule Geisenheim (Forschungsbereich Phytomedizin) und lässt wissenschaftlich untersuchen, wie sich die Population von Nützlings- und Schädlingsorganismen unter optimalen ökologischen Bedingungen im Weinberg entwickelt. ECOVIN arbeitet gemeinsam mit dem Global Nature Fund und der Bodenseestiftung an einem Biodiversity-Check, der Winzern praktikable Maßnahmen zur Steigerung der Biodiversität und zu weiteren nachhaltigen Maßnahmen im Unternehmen nennt. Das teilt ECOVIN nun in einer Pressemitteilung mit. Die Verbände präsentieren sich vom 24. bis 26. März in Düsseldorf auf der ProWein 2013: Demeter Halle 6.1. / H131/J162, ECOVIN Halle 6 / H129.

Demeter verweist auf den Einsatz biodynamischer Präparate und eine neuen Methode, mit der sich Organismengruppen erfassen und innerhalb einzelner Kategorien spezifisch auswerten auslassen. ECOVIN verweist auf 15 Mitglieds-Betriebe, die beim Projekt Biodiversity-Check mitmachen. Der Biodiversity-Check gehe über Begrünungsmanagement, Bewirtschaftung und Naturschutzmaßnahmen im Weinberg hinaus und nehme auch Unternehmensbereiche wie Betriebsmitteleinsatz im Keller, Verpackung und Vertrieb in Augenschein.

ProWein2013 – Veranstaltungen:

Demeter So, 24.03.: 11.30 Uhr: „Präparate machen den feinen Unterschied“ – Talk mit Jungwinzerin Anne-Christin Trautwein. Moderation: Michael Pleitgen, Weinakademie Berlin – H 6.1. / H131/J162

ECOVIN Mo, 25.03.: 13:30 – 14:30 Uhr: „Pilzwiderstandsfähige Rebsorten – ein Beitrag zur Minimierung des Pflanzenschutzes im Weinbau“. Moderation: Ralph Dejas, am Stand des Deutschen Weininstituts – DWI, H 6 / F 100

Proben, Preise, Politik – ECOVIN auf der Biofach 2013 in Nürnberg

ECOVIN präsentierte sich in der letzten Woche erfolgreich auf der Weltleitmesse für Bioprodukte – der Biofach in Nürnberg. Die Besucher und Besucherinnen trafen ECOVIN in diesem Jahr erstmals in Halle 7. Der neue Standplatz wurde von allen Seiten begrüßt. Doch nicht nur das Fachpublikum zeigte sich begeistert. Denn die BioFach sei Bio-Branchentreff und habe auch für die politische Arbeit des Verbandes eine hohe Bedeutung, so der ECOVIN-Bundesverband jetzt in einer Pressemitteilung.

So schauten João Onofre – Direktor der Abteilung Ökologischer Landbau der Europäischen Kommission, und Denis de Froidmont, ebenfalls von der Europäischen Kommission – Abteilung Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, vorbei. Auch die rheinland-pfälzische Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken überzeugte sich bei einem prickelndem Glas Sekt von den Qualitäten der ECOVIN Weingüter. Vertreten waren das Weingut Engelhard, Weingut Huster, Weingut Georg Forster, Weingut Zähringer und zum ersten Mal präsentierte sich in diesem Jahr das Weingut Halter aus Württemberg den interessierten Messebesuchern.

Bereits zum 12. Mal auf der Messe vertreten war PIWI International. Die Messebesucher konnten sich am Stand bei einer riesigen Auswahl von unterschiedlichen PIWI Weinen kaum entscheiden. Auch bei der von PIWI International ausgerichteten Podiumsdiskussion gab es diese zu verkosten. Martin Darting, Matthias Wolff, Hartmann Dippon, Georg Forster, Paulin Köpfer und Karolin Terleth gaben Auskunft über die unterschiedlichen Aspekte der Rebsorten. In der Verkostung zeigte sich das Publikum besonders begeistert von einem Regent von Georg Forster – voluminös, samtig und gerade erst im Basislager seiner Expedition in eine große Zukunft angelangt. Das Fazit: PIWI Weine machen Spaß und es gibt noch eine Unmenge zu entdecken!

Ökoweine bei der Plaza Culinaria

Plaza Culinaria 2012

Auch bei der diesjährigen Plaza Culinaria, die vom 9. bis 11. November 2012 auf der Messe Freiburg stattfindet, werden wieder biologische Weinerzeuger dabei sein. Aus den Reihen der Mitglieder von ECOVIN Baden sind auf der Messe vertreten

  • der Badische Winzerkeller
  • das Weingut Andreas Dilger
  • das Weingut Hubert Lay und
  • das Staatsweingut Freiburg.

Die Öffnungszeiten, Eintrittspreise sowie weitere Infos zum Rahmenprogramm gibts auf der Website der Plaza Culinaria.

Neuer Weinshop des Weingutes Richard Schmidt

Neuer Weinshop des Weingutes Richard Schmidt

Neuer Weinshop des Weingutes Richard Schmidt

Die Website des Kaiserstühler Weingutes Richard Schmidt wurde jetzt um einen Weinshop erweitert, der das Einkaufen noch angenehmer und sicherer macht. Die Eichstetter Bioweine lassen sich nun bequem mit einem Warenkorbsystem ordern, der stets einen Überblick über dem gesamten Warenwert und die Versandkosten gibt.

Die Internetseiten wurden aus diesem Grund jetzt komplett auf die Domain www.schmidt-weingut.de umgezogen.

Bioweine aus der WG Wolfenweiler – ein Porträt

Immer mehr Winzergenossenschaften haben Mitglieder, die Trauben für Weine nach biologischen Richtlinien erzeugen. Zwar vermarkten nicht alle Winzergenossenschaften die Weine aus diesen Trauben auch als Bioweine, weil der Aufwand für eine lückenlose Produktion nach Bio-Kriterien nicht unerheblich ist.

Die WG Wolfenweiler hat mit Albert Schelb einen Biowein-Erzeuger, dessen Trauben auch zu Bioweinen ausgebaut und erfolgreich vermarktet werden. Albert Schelb ist Biowinzer und Landwirt, ECOVIN- und Bioland-Mitglied.

Weinkatalog der ECOVIN-Präsentation 2012

Weinkatalog der ECOVIN-Präsentation 2012

So sieht er aus, der Führer durch die Bioweinszene des Landes Baden-Württemberg: Der Weinkatalog der ECOVIN-Präsentation 2012 umfasst alle bei der Präsentation vorgestellten Bioweine, sowie die Siegerweine der Prämierung der Besten Bioweine Baden-Württemberg 2012. Auch die Weine der Sonderpräsentation von Piwi-Weinen sind aufgelistet. Vertreten sind Bio-Winzer aus Baden und Württemberg und alle vier ökologischen Anbauverbände, die sich im Bereich Weinbau engagieren: Ecovin, Bioland, Demeter und Naturland.

Den Weinkatalog gibts kostenlos beim Besuch der Präsentation (Eintritt 9 €), seinen ganzen Wert zeigt er allerdings erst, wenn man sich mit ihm durch die angebotenen Weine probiert.

Alexander Bonde eröffnet die ECOVIN-Präsentation

Alexander BondeAlexander Bonde, der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, hat die Schirmherrschaft für die 17. ECOVIN-Präsentation übernommen. Die Biowein-Messe findet am 19. Mai 2012 von 14 bis 22 Uhr unter dem Motto „Baden trifft Württemberg” im Historischen Kaufhaus in Freiburg statt. Erstmals werden auch die Bioweine landesweit prämiert als die Besten Bioweine Baden-Württemberg 2012.

Mit den Betrieben aus Baden und aus Württemberg sind auch alle Öko-Anbauverbände des Landes vertreten, die für den Bioweinbau aktiv sind. Die ECOVIN-Präsentation bildet in diesem Jahr den Auftakt zur landesweiten Veranstaltungsreihe ÖkoSommer 2012.

17. ECOVIN-Präsentation: Baden trifft Württemberg

Eröffnung am 19. Mai in Freiburg durch Alexander Bonde, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg – Auftakt zum ÖkoSommer 2012 – Bestenauswahl der Bioweine erstmals landesweit

FREIBURG. „Baden trifft Württemberg”, das ist in diesem Jahr das Motto der ECOVIN-Präsentation in Freiburg. Bei der größten regionalen Bioweinmesse im Historischen Kaufhaus stellen sich erstmals die Biowinzer aller Anbauverbände aus ganz Baden-Württemberg vor. Und auch die jährliche Bestenauswahl der Bioweine gilt für Baden und für Württemberg. Die Auftaktveranstaltung des „ÖkoSommer 2012” wird um 14 Uhr durch den Alexander Bonde, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, (Bündnis 90 / Die Grünen) eröffnet.

So viele Partner hatten die badischen Biowinzer noch nie für ihre Biowein-Präsentation: Biowinzer von ECOVIN, Bioland, Demeter und Naturland aus Baden und aus Württemberg werden sich vorstellen, das Slow Food Convivium Freiburg sorgt für ein kulinarisches Rahmenprogramm und auch die Arbeitsgemeinschaft zur Förderung pilzwiderstandsfähiger Rebsorten PIWI International präsentiert sich. Kein Wunder, dass die seit Jahren etablierte Präsentation als Auftaktveranstaltung für den Öko-Sommer 2012 ausgewählt wurde und Alexander Bonde, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, gerne die Schirmherrschaft übernahm.

35 Weingüter und Winzergenossenschaften (davon neun aus Württemberg) werden von 14 bis 22 Uhr rund 250 Bioweine, Sekte und Seccos vorstellen. Darunter auch die Besten Bioweine Baden-Württemberg 2012, die bei einer Verkostung am 2. Mai festgestellt und anlässlich der Präsentation das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Verkostung aller Weine ist im Eintrittspreis von 9 Euro enthalten und – auch das ein Novum – ebenso die umweltfreundliche Heimfahrt nach der Präsentation im Freiburger Fahrradtaxi (www.fahrradtaxi-freiburg.de, nur im Innenstadtbereich).

Zum Rahmenprogramm gehören wieder drei Verkostungen, die von den Mitgliedern des Freiburger Slow Food Conviviums organisiert werden. Um 15 Uhr werden im Rokokosaal mit Christina Krebs die Besten Bioweine Baden-Württemberg 2012 verkostet (Eintritt 9 Euro). Um 17 Uhr werden Schaumwein und Schinken genussvoll kombiniert (Eintritt: 12 Euro) und um 19 Uhr kann man die bewährte Kombination Wein und Käse verkosten (Eintritt: 12 Euro). Zu diesen Veranstaltungen kann man sich bereits jetzt unter Tel. 07634-552818, Fax 07634-552819 oder Email info@ecovin-baden.de anmelden. An einem Infostand im Foyer stellt die Arbeitsgemeinschaft PIWI International Weine aus neuen, pilzwiderstandsfähigen Rebsorten vor (die Verkostung ist im Eintrittspreis enthalten).

Besondere Bedeutung kommt in diesem Jahr auch der erstmals landesweiten Prämierung „Besten Bioweine Baden-Württemberg 2012” zu. Mehr als 20 Bioweine werden von einer unabhängigen Jury hinsichtlich ihrer Eignung als Begleiter zu den Speisen eines Menüs bewertet, in Kategorien, die vom Aperitif bis zum Dessert reichen.

• 17. ECOVIN-Präsentation
• 19. Mai 2012 von 14-22 Uhr
• Historisches Kaufhaus Freiburg
• 3 Sonderproben mit Slow Food im Rokokosaal
• 35 Betriebe aus Baden-Württemberg
• Erzeuger aller Öko-Anbauverbände
• Verkostung von 250 Bioweinen und Sekten
• Sonderpräsentation PIWI-Weine

Bioweine landesweit: „Baden trifft Württemberg”

Am 19. Mai findet die 17. ECOVIN-Präsentation in Freiburg statt – 2012 erstmals mit allen Bio-Anbauverbänden und Regionen plus Bestenauswahl

FREIBURG. In diesem Jahr wird die ECOVIN-Präsentation in Freiburg erstmals landesweit unter dem Motto „Baden trifft Württemberg” stattfinden. Als Auftaktveranstaltung des „ÖkoSommer 2012” organisiert sind badische und württembergische Biowinzer von ECOVIN, Bioland, Demeter und Naturland eingeladen, ihre Bioweine am 19. Mai im Historischen Kaufhaus zu präsentieren. Auch die Prämierung der Bestenauswahl erfolgt landesweit unter dem Motto „Beste Bioweine Baden-Württemberg 2012”.

Der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Alexander Bonde (Bündnis 90 / Die Grünen) hat die Schirmherrschaft übernommen und wird die Veranstaltung um 14 Uhr eröffnen. Unterstützt wird die 17. ECOVIN-Präsentation wieder vom Slow Food Convivium Freiburg und der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung pilzwiderstandsfähiger Rebsorten Piwi International.

Rund 250 Bioweine, Sekte und Seccos werden am 19. Mai von 14 bis 22 Uhr im Kaisersaal des Historischen Kaufhauses am Freiburger Münsterplatz von etwa 30 teilnehmenden Betrieben vorgestellt. Der Eintritt inklusive der Verkostung aller hier präsentierten Weine kostet 9 Euro. Eine besondere Rolle spielen dabei nicht nur die Weine aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten, denen auch ein eigener Infostand im Foyer gewidmet ist. Im Blickpunkt stehen besonders die mehr als 20 prämierten „Besten Bioweine Baden-Württemberg 2012”, die zuvor von einer unabhängigen Jury ausgezeichnet werden. Sie werden vor allem hinsichtlich ihrer Eignung als Begleiter zu den Speisen eines Menüs bewertet, in Kategorien, die vom Aperitif bis zum Dessert reichen.

Als Auftaktveranstaltung für den „ÖkoSommer 2012” ist die ECOVIN-Präsentation nicht nur erstmals landesweit ausgerichtet und umfasst die Weinbauregionen Baden und Württemberg. Auch die Winzer aller vier für den Weinbau engagierten biologischen Anbauverbände können sich erstmals beteiligen. So kommen zu den Initiatoren der Veranstaltung von ECOVIN Baden nicht nur die langjährigen Kollegen und Mitveranstalter des Bioland-Anbauverbands Baden, sondern auch die Winzer von Demeter und Naturland aus ganz Baden-Württemberg.

Aus allen Anbauverbänden werden neben teilnehmenden Biowinzern auch Vertreter des jeweiligen Landesvorstands erwartet, die sich auch dem Rundgang nach der Eröffnung durch den Landwirtschaftsminister Bonde anschließen werden. Zum Rahmenprogramm gehören drei Veranstaltungen zum Thema Wein & Genuss im Rokokosaal, die von den Mitgliedern des Slow Food Conviviums Freiburg ausgerichtet werden. Diese Veranstaltungen können auch ohne Teilnahme an der ECOVIN-Präsentation besucht werden und sind ebenfalls kostenpflichtig.

Unter sachkundiger Führung und Anleitung werden in der ersten Veranstaltung die prämierten „Besten Bioweine Baden-Württemberg 2012” verkostet und vorgestellt. Eine weitere Verkostung widmet sich dem Thema „Wein und Käse” und schließlich geht es in der abschließenden Verkostung um den Themenbereich „Wein und Schinken”. Passend zu den dort vorgestellten Bioweinen stammen auch die weiteren Zutaten aus biologischer Erzeugung. Zu diesen Veranstaltungen kann man sich bereits jetzt unter Tel. 07634-552818, Fax 07634-552819 oder Email info@ecovin-baden.de anmelden.

„Biowein” statt „Wein aus ökologisch erzeugten Trauben”

Wie der ECOVIN-Bundesverband heute in einer Pressemitteilung schreibt, wurden nun die EU Durchführungsbestimmungen für Biowein verabschiedet. Der Ständige Ausschuss für ökologischen Landbau (SCOF) hat demnach heute am 8. Februar 2012 die Durchführungsbestimmungen für die ökologische Weinerzeugung verabschiedet. Diese würden nach einem kurzen Verwaltungsverfahren im Amtsblatt der Europäischen Union als eine Änderung der Verordnung (EG) Nr. 889/2008 veröffentlicht, schreibt Ecovin. Die neuen Regeln seien das Ergebnis eines sehr langen Verfahrens, das im Frühjahr 2009 begann.

Nach zahlreichen Gesprächen und mehreren Überarbeitungen hatte EU-Kommissar Cioloş im Juni 2010 den ersten Entwurf für einen Vorschlag zurückgezogen, weil kein Konsens zwischen den Mitgliedstaaten gefunden werden konnte. Ein Jahr später widmete sich die Kommission erneut dem Thema. Schließlich wurden die Regeln heute im SCOF verabschiedet.

Durch die neuen Durchführungsbestimmungen für die ökologische Weinerzeugung kann jetzt offiziell „Bio-Wein“, auch mit dem neuen EU-Bio-Logo gekennzeichnet werden (ab Ernte 2012). Bisher gab es lediglich Wein aus Trauben aus dem ökologischen Weinbau. Da die Kellerrichtlinien nicht existierten, war die Verwendung des Logos bei Wein untersagt. Nun herrscht Klarheit in dieser Frage.

Die jetzt vorliegenden Richtlinien erlauben eine klare Differenzierung zwischen „Bio-Wein“ und „Nicht Bio-Wein“. Sie ermöglichen es das positive Image des „Bio-Weines“ als gewachsen auf gesundem, fruchtbarem Boden, nach ökologischen Regeln erzeugt und mit deutlich geringeren zugelassenen Hilfsstoffen und oenologischen Verfahren sowie ohne Gentechnik vinifiziert, herauszustellen.

Die Biowinzer aus dem nördlichen Mitteleuropa waren mit den Ideen für die Begrenzung von Schwefel jedoch unzufrieden. Hier bestand der größte Dissens. Der vorliegende Vorschlag ist jedoch ein akzeptabler Kompromiss zwischen den verschiedenen traditionellen önologischen Verfahren. Jedoch wird es in dieser Frage die größten Herausforderungen für einige Bio-Wein-Produzenten in Mittel-Europa geben. Vor allem werden die hochwertigen Rot-Wein-Produzenten, die das positive Image von Bio-Wein in den letzten zehn Jahren erhöht haben, unter Umständen Probleme mit mikrobiellen und sensorischen Stabilisierung ihrer Weine bekommen.

Um zu bewerten, wie die Regeln funktionieren und um eine wissenschaftliche Grundlage für eine Neubewertung zu haben, schlagen wir ein obligatorisches Monitoring in allen Mitgliedsstaaten vor, um die Verwendung von SO2, aber auch anderer Zusatzstoffe und önologischen Verfahren bei Bio-Weinen zu bewerten.