
Sommer-Impressionen aus dem Weingut zeigen Daniela und Thomas Harteneck auf Ihrer Website.
Über Biowinzer aus Baden und ihre Weine

Sommer-Impressionen aus dem Weingut zeigen Daniela und Thomas Harteneck auf Ihrer Website.

Die Regionalwert-AG ist eine Bürgeraktiengesellschaft, durch die Landwirtschaft und Regionalwirtschaft rund um Freiburg sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig gestaltet werden soll. Dabei stellen wie bei jeder Aktiengesellschaft die Aktionäre stellen ihren Wirtschaftspartnern Kapital zur Verfügung. Beteiligt werden sie dann nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch gestalterisch.
Ziel der Regionalwert AG ist eine wirtschaftlich erfolgreiche und sozial-ökologisch vertretbare Wertschöpfungskette vom Acker bis auf den Teller. Dazu erwirbt sie landwirtschaftliche Betriebe sowie Unternehmen in der Region Freiburg und verpachtet sie dann an qualifizierte Unternehmer.
Der wirtschaftliche Ertrag stammt aus Pachtzahlungen und Beteiligungen. Gewinnorientierung und die „sozialökologische Wertbildung“ sind gleichwertig. Erster Schritt war die Überführung des Demeterhofes Hiß in Eichstetten in die Unternehmensform der Aktiengesellschaft im September 2006. Der Hof wird seit 55 Jahren biologisch-dynamisch bewirtschaftet und zählt damit zu den Pionieren des ökologischen Landbaus in Deutschland. In den vergangenen Jahren wurde der Betrieb konsequent und bewusst nach wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten gleichermaßen weiter aufgebaut.
Die ARGE Erfassung rebengenetischer Ressourcen in Deutschland Jung + Fischer GbR sucht alte Rebsorten. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz (BMELV) hat ein bundesweites Projekt zur Erfassung rebengenetischer Ressourcen in
Deutschland gestartet. Ziel ist die möglichst vollständige Katalogisierung alter Rebbestände mit traditionellem Sortenbesatz und historischen Klongemischen, schreibt die ARGE in einem Rundbrief.
Die Erhebung soll die Grundlage für die Konzeption und Etablierung nachhaltiger Erhaltungsmaßnahmen bilden. Nachhaltigkeit bedeutet hier, die genetische Basis der früher bei uns heimischen, aber im 20. Jahrhundert vernachlässigten Rebsorten zu sichern.
Sicher finden sich auch in Baden einige Biowinzer, die hierzu etwas beizutragen haben. Denn, wie die Autoren ganz richtig bemerken:
Beim Weltgipfel für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio haben Deutschland und viele andere Länder gemeinsam die Agenda 21 verabschiedet. Darin verpflichten sie sich, die genetische Vielfalt unserer Kulturpflanzen zu bewahren. Hierzu zählt auch das reiche
kulturelle Erbe an alten traditionellen Rebsorten und seltenen Klonen von Rebsorten.
Und das scheint doch eine gute Alternative zur gentechnischen Züchtung.
Melden Sie uns die Existenz wurzelechter, vor 1950 gepflanzter Reben. Rufen Sie uns an oder
schreiben Sie uns. Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Mitarbeit.ARGE Jung + Fischer GbR Tel: 0931 / 304 998 0
Lerchenweg 7 Fax: 0931 / 304 998 10
D – 97299 Zell am Main Email: arge@verm.de
Einige Straußenwirtschaften der badischen Ecovin-Erzeuger sind noch geöffnet: Die Gallushof-Strauße in Teningen-Heimbach wird noch bis zum 15. Juni geöffnet bleiben, die Sulzbachstraußi in Heiterhseim im Weingut Fritz Lampp sogar noch bis zum 24. Juni. Hier gibts übrigens auch biologischen Spargel zum Biowein.
Hitze. Abenteuer eines Amateurs als Küchensklave, Sous-Chef, Pastamacher und Metzgerlehrling. Und das mit dem „auf amerikanisch“ ist gar nicht abwertend gemeint. Es ist nur eben so, wie man es beispielsweise aus New York erwartet: Alles etwas größer, spektakulärer, aufregender.
Bill Buford, das ist der Mann auf dem Buchtitel, der mit dem Schwein auf der Schulter gerade in den Kühlschrank schaut. Viel Neues kann er dort nicht erwarten, nach allem, was er dem Buch zufolge bereits erlebt hat: Küchensklave war er und Sous-Chef, Pastamacher und Metzgerlehrling. Und davor Literaturredakteur beim US-Magazin „New Yorker“.
Nicht zuletzt diese Station ist wohl auch für den Erfolg des Buches verantwortlich: „Hitze“ wurde in fast allen Zeitschriften und kletterte in den Verkaufsstatistiken unaufhaltsam nach oben. Und das alles ganz ohne bunte Bilder und Kochanleitungen.
Ein „Amateur“, wie er sich selbst bezeichnet war er vor seinem kulinarischen Ausflug in New York und Italien. Als Autor hat er bereits ein aufsehenerregendes Buch über englische Holigans abgeliefert – natürlich auch von innen heraus, aus der Szene heraus, und nicht vom Schreibtisch.
Auf rund 380 kurzweilig zu lesenden Seiten berichtet er von seiner Einladung an einen Sternekoch zum Essen – und was dann daraus wurde. Gespickt mit Rückblenden auf den Werdegang des Sternekochs Mario Batali, berichtet Buford in detailgenauen Schilderungen seine Erfahrungen in den Küchen: Brandblasen am Herd, Stress am Grill, Maloche in der Metzgerei.
Wer sich einstimmen möchte, der sollte auch die (deutsche) Website des Autors besuchen: www.bill-buford.de. Dort gibt es auch Leseproben.

Wer sich über Bioweinbau in Baden informieren möchte, der findet das ganze Jahr und rund um die Uhr hier Unterstützung: Die Website Ökologischer Weinkulturlehrpfad wurde von NABU und ECOVIN Baden erstellt und informiert über Ökoweinbau, Arbeiten im Ökoweinberg, Pflanzenschutz beim Ökowinzer, Biotope in der Kulturlandschaft und den Weinpfad im Markgräflerland.

Für die Pressearbeit bei ECOVIN Baden ist es unerlässlich, öfters mit den Winzern zu sprechen. Ganz persönlich. Nachfragen, was so passiert ist, was es Neues gibt, etc. Das ist der schönere Teil an meiner Arbeit, der direkte Kontakt. Und man erfährt viel, auch persönliches. Manches behält man für sich. Manches stuft man als interessant ein, obwohl es einem ganz privat berichtet wurde und man muss überlegen, wie man das nun verwenden kann. Und manches wiederum erfährt man in so direkten Worten, dass man sich überlegt, wie man das so aufbereitet und filtert, dass der Nachrichtengehalt transportiert wird.
Die aktuelle Recherche zu den Herbst-Ergebnissen zwischen Hochrhein und Kraichgau hatte eine ganz eigene Qualität: Da waren vier Winzer am Telefon, die einfach glücklich und zufrieden waren. Ein toller Herbst! Und das wurde so begeistert und facettenreich wiederholt, dass man als Pressemensch fast schon Angst hatte, langweilig zu werden, wenn man das ungefiltert weitergibt. Ähnliches hatte ich nur 2003 erlebt, bei dem sogenannten „Jahrhundert-Jahrgang“.
Normalerweise bin ich immer ein bisschen stolz drauf, dass meine Pressemitteilungen gewinnen durch die journalistische Aufarbeitung des Gesagten in den Interviews. In dem Fall muss ich passen: Die nackten Tatsachen, über die hier in Kürze berichtet wird, können die Begeisterung der Biowinzer über den neuen Jahrgang nur unzureichend widerspiegeln.

Eine erste Umfrage unter den badischen Winzern ergab große Zufriedenheit mit dem neuen Jahrgang. Demnächst mehr Details auch aus den einzelnen Gebieten. Derzeit blubbern die gärenden Weine (durch das entweichende CO2) vor sich hin, manche Tanks werden mit kühlem Wasser auf der optimalen Temperatur gehalten.

Mario Scheuermann vom Drinktank richtete die vierte Blog-Rallye, dieses mal zum Thema „Vulkanweine“. Auf www.bestebioweine.de wurde dazu der Spätburgunder Rosé 2006 vom Weingut Richard Schmidt in Eichstetten am Kaiserstuhl vorgestellt.
Wer sich für as Thema interessiert: Es waren sowohl weitere Bioweine als auch weitere Weine vom Kaiserstuhl als Vulkangebiet im Rennen.
Wer in diesen Tagen durch die badischen Ortschaften gefahren oder spaziert ist, dem ist unweigerlich irgendwann der Geruch von Zwiebelkuchen in die Nase gestiegen. Der Herbstklasssiker darf zur Lesezeit in keiner Strauße und bei keinem Weinfest fehlen. Angeboten wird er mit oder neuen Wein, meistens schön dick und warm. Und oft genug haben ihn nicht die fleißigen Landfrauen gebacken, sondern es handelt sich um ein Halbfertig-Produkt.
Wer zu den zahlreichen Menschen gehört, denen der Zwiebelkuchen nicht allzu gut schmeckt (oder guttut) und wer einen Begleiter nicht nur zum neuen Wein sondern auch zu den gereiften Weinen sucht, der sollte die badische Spezialität des Rahmkuchens bzw. des elsässischen Flammkuchens mal probieren.
Die Zutaten sind in fast jedem Haushalt sowieso vorhanden: Schmand oder Creme fraiche, Mehl und Hefe, Zwiebeln (allerdings viel weniger als für einen Zwiebelkuchen) und Speckwürfel.
Eines der zahllosen Rezepte, die man im Internet findet ist dieses hier, und es lässt sich leicht und schnell zubereiten. Auch für eine kleine Weinprobe mit Freunden und Bekannten ein idealer Begleiter.
Einziges Manko: Meistens hat man zu wenig davon gebacken…
ECOVIN Baden ist der südlichste Regionalverband von Ecovin, dem Bundesverband Ökologischer Weinbau. Unter seinem Dach arbeiten rund 100 Mitgliedsbetriebe nach den Richtlinien des ökologischen Weinbaus.
ECOVIN Regionalverband Baden e.V.,
Vereinsregister Freiburg VR 2435
Vorsitzender: Paulin Köpfer, Poststr. 17, 79423 Heitersheim, Tel. 07634-552818 und Fax 07634-552819.
Email info@ecovin-baden.de.
Über diese Prämierung, die verbands- und landesübergreifend für Bio-Betriebe aller ökologischen Anbauverbände in Freiburg stattfindet, informieren wir Sie hier, sobald neue Daten feststehen.
Die Ergebnisse der letzten Bioweinprämierung finden Sie hier.