Auf der Website des ECOVIN-Weingutes Schaffner kann man sich derzeit über den Verlauf eines privaten Hilfsprojektes in Haiti informieren. Thomas und Esther Schaffner waren vor 20 Jahren für 2 Jahre in Haiti und haben ein Kinderdorf mit aufgebaut. Jetzt wollen sie mit der Lebensmission dieses als Basis nehmen, um den Erdbebenopfern zu helfen, Thomas Schaffner ist seit Ende Januar vor mit drei weiteren Helfern aus Südbaden vor Ort. Bis heute (10.2.2010) gibt es vier aktuelle Berichte, die über die Arbeit der engagierten Helfer informieren.
Kaiserstuhl im Buch

Wer sich für Bioweine interessiert, der interessiert sich logischerweise auch immer für die Landschaft, aus der der Wein kommt. Landschafts-Bildbände aus den Weinbau-Regionen sind deswegen eigentlich immer eine gute Quelle, um Weingenuss zu vertiefen. In diesem Jahr gibt es gleich drei Neuerscheinungen über den Kaiserstuhl (ich habe das nicht nur deswegen so aufmerksam verfolgt, weil eines dieser Bücher von mir ist).
Kaiserstuhl und Breisgau von Joachim Ott. Deswegen weiß ich auch recht genau, dass es hier nicht nur ein Kapitel über den Weinbau, sondern auch eines über den Bioweinbau gibt. Eine bunte Mischung mit vielen Themen und Fotos, die die ganze Region umfassen.
Kaiserstuhl: Ansichten und Einblicke von Andreas Färber und Stefan Krauss dagegen ist vorwiegend Bildband mit wenig Text. Ein Coffee-Table-book zum Schwelgen.
Der Kaiserstuhl: Einzigartige Löss- und Vulkanlandschaft am Oberrhein hat mehrere Autoren und wohl auch einigen wissenschaftlichen Anspruch. Wer seine Kenntnisse in verschiedenen Themenbereichen vertiefen möchte, der ist mit diesem fast 400 Seiten starken Werk bestens gerüstet.
Frohe Weihnachten!

Allen Besuchern dieser Website ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!
Über die Feiertage wird es hier etwas ruhiger, danach geht es mit frischer Kraft weiter.
Bioweine jetzt bestellen und vorbestellen
Wenn der Lieblings-Biowein aus Baden noch rechtzeitig zum Fest auf den Tisch kommen soll, ist es jetzt allerhöchste Zeit: Die Post bzw. DHL versprechen ja noch zügige Zustellungen auch in dieser Woche. Das aber nutzt alles nichts, wenn der Winzer mit dem Versenden der Bestellungen nicht mehr nachkommt.
Am besten ist es also, jetzt telefonisch nachzufragen – oder gleich vorher anzufragen.
Wer seine Lieblingsweine dieses Jahrgangs auch im nächsten Jahr genießen möchte, der hat zum Beispiel im Weingut Harteneck die Möglichkeit, einzelne neue Jahrgänge vorzubestellen.
Bio-Glühwein
Glühwein ist in diesen Tagen wieder (sprichwörtlich) in aller Munde: Die Weihnachtsmärkte wurden eröffnet und erfreuen sich auch in baden großer Beliebtheit. Einige Medienvertreter beginnen bereits wieder mit dem großen Weihnachtsmarkt-Preisvergleich und nennen mancherorts auch die Preise für Glühweine. Wirklich testen will die heißen Rotweine aber kaum jemand. Dabei gibt es wirklich auch gute Rezepte und feine Glühweine, auch biologische.
Und was nimmt man in baden für den Glühwein? Da er rot sein muss für den Verkauf auf Weihnachtsmärkten bleibt eigentlich nur der hochwertige Spätburgunder – und wer möchte wirklich guten badischen Spätburgunder in einem Kessel warm machen und mit Gewürzen versehen? Einige Bio-Winzer tun da und haben damit auch richtig Erfolg. Hier gibts dafür schon einmal ein paar Rezepte, übrigens auch für weißen Glühwein….
Bio-Reben im Winter

Etwas „Unordentlich“ wirken derzeit einige Weinberge: Ohne Blätter und eine blühende Begrünung wirken auch Bio-Weinberge manchmal etwas karg. Nur wenige Winzer haben bereits mit dem Winterschnitt begonnen, der die Voraussetzungen für die Qualität im kommenden Vegetationsjahr bildet. In den kommenden Wochen wird sich dieses Erscheinungsbild drastisch ändern und die Bio-Reben werden gestutzt…
Weinkalender und ein Bio-Buchtipp

Auf www.bestebioweine.de wurden gerade – passend zur Vorweihnachtszeit – drei Weinkalender vorgestellt. Alle drei praktisch und preiswert. Und als Ergänzung gab es schließlich auch noch einen Buchtipp zur Bio-Weihnachtsbäckerei (Bio-Weihnachsbäckerei: Vollkornrezepte – Rezeptauswahl für Diabetiker – Plus: vegane und glutenfreie Rezepte.
Badische Herbstfarben
Die Novembersonne bringt auch die badischen Bio-Weinberge noch einmal zum Leuchten.



Freiburg: 12 Millionen Tagesgäste pro Jahr!
Da lebt man im Breisgau und erfährt so etwas durch Zufall über die Schweizer Website: baizer.ch /
12 Millionen Tagesgäste pro Jahr. Das ist sogar deutlich mehr, als man bisher angenommen hatte.
Die Zahlen gehen dem Bericht zufolge zurück auf die Firma Trendscope, die im Auftrag der Freiburg Wirtschaft Touristik Messe GmbH & Co. KG eine Analyse des Fremdenverkehrs in der Breisgaumetropole durchführte.
Nun sind solche Zahlen natürlich vor allem den Tourismus und die Gastronomie interessant. Andererseits profitiert ja Freiburg sehr stark auch von seinem „grünen“ Image. Nirgendwo ist beispielsweise die Zahl der Biowinzer höher, als im Breisgau, im direkten Umkreis Freiburgs. Die meisten Besucher (84 Prozent) kommen aus Deutschland, die meisten ausländischen Besucher aus den Nachbarländern Schweiz und Frankreich. Und rund 75 Prozent machen Kurzurlaube.
Während Tourismus und Gastronomie diese Zahlen sicher auswerten sollten sich auch die Bio-Erzeuger der Region Gedanken darüber machen, wie sie das Potenzial der Breisgau-Metropole nutzen können. „Das Image, das die Besucher Freiburgs von der Stadt haben, ist sehr positiv. Freiburg wird insbesondere als lebendig, gastfreundlich, abwechslungsreich, umweltfreundlich und erholsam wahrgenommen.“
Natürlich wurden auch wirtschaftliche Zahlen erfasst und die lassen das Potenzial ebenfalls deutlich werden: Die durch die Tagesgäste erwirtschaftete Nettowertschöpfung beläuft sich auf 192 Millionen Euro, Übernachtungsgäste steuern weitere 103 Millionen Euro bei.
Lehrlingsaktivitäten im Bio-Weingut

Dass sich die Tätigkeit der Auszubildenden in einem Bio-Weingut von der ihrer Kollegenin konventionellen Betrieben unterscheidet, das belegt ein kurzer, aber schön bebilderter Bericht aus dem Weingut Zähringer : 1-Zimmer-Appartements in der Heitersheimer Sonnhohle.
Offensichtlich sind die Bio-Lehrlinge, die den Bericht selbst verfasst und bebildert haben, ganz angetan von ihrer Arbeit.
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