
Heute um 20.15 Uhr kann man in der Sendung „Fröhlicher Weinberg“ im SWR-Fernsehprogramm die Arbeitsweise von ECOVIN-Winzer Harald Briem kennen lernen. Der Biowinzer aus Bötzingen sollte vor laufender Fernsehkamera Auskunft darüber geben, wie das nun funktioniert mit dem biologisch-dynaamischen Weinbau (was ja genau genommen wieder etwas anderes ist, als zum Beispiel der biologische Weinbau).
Harald Briem ist Nebenerwebswinzer und seit langem ECOVIN-Mitglied und seine Weine werden seit langem von der Wintergenossenschaft Wasenweiler vermarktet. Heute abend ist also eine gute Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren, wie das nun so ist, wenn man wichtige Arbeiten nach den Mondphasen unterrichtet, Mottenbkämpfung mit homöopathischen Mittel betreibt etc.
Die bei der diesjähringe Ecowinner-Prämierung ausgezeichnete 2003er Spätburgunder Auslese aus dem 
Matthias Wolff hat vielleicht schon mehr für den Bioweinbau erreicht als mancher Verband, Politiker oder Funktionär (und mehr als mancher Medienschaffender, um mich auch an die eigene Nase zu fassen). Er ist Berater für Ökologischen Weinbau in Baden-Württemberg. 
So könnte man sie bezeichnen, die Mitglieder des Slow Food Conviviums Freiburg. Ob sie selbst damit so einverstanden sind, ist fraglich, denn etwas mehr als einfach nur genießen machen sie schon.
ECOVIN Baden ist der südlichste Regionalverband von Ecovin, dem Bundesverband Ökologischer Weinbau. Unter seinem Dach arbeiten rund 100 Mitgliedsbetriebe nach den Richtlinien des ökologischen Weinbaus.