Ein direkter Vergleich der beiden Betriebe ist es zwar nicht, aber dennoch aufschlussreich: Der Badische Winzerkeller ist mit rund 30 Millionen Flaschen pro Jahr natürlich etwas größer als das Weingut Zähringer (rund 450.000 Flaschen) – aber beide sind ECOVIn-Mitglieder.
Im BZ-Artikel ging es aber konkret um die Unterschiede im Keller und so erfuhren die Leser, dass für Öko-Weine zur Anreicherung Rübenzucker verwendet wird, weil der eben in Öko-Qualität erhältlich ist. Den ganzen BZ-Artikel findet man hier.

Da lebt man im Breisgau und erfährt so etwas durch Zufall über die Schweizer Website:
Fast jeder Bio-Winzer hat sie im Programm, meistens jedoch werden sie von den Kunden lange nicht so geschätzt, wie das sein sollte: Probierpakete mit verschiedenen Weinen, vom Winzer zusammengestellt, sind eine gute Gelegenheit, einen Betrieb kennen zu lernen. Dazu kommt, dass diese Pakete meistens auch noch im Preis reduziert sind, das Risiko sinkt also für den Verbraucher etwas, die Vorfreude steigt.
So viele Bio-Weinbaubetriebe wie nie zuvor beteiligen sich an der sechsten Plaza Culinaria, die vom 6. bis 8. November auf dem Messegelände in Freiburg stattfindet. Im vergangenen Jahr hatte man 28.000 Besucher hier verzeichnet, Biowinzer berichten von Beginn an über großes Interesse der Messebesucher an ihren Bioweinen. 

Wo die glücklichen Hühner wohnen: Vom richtigen und vom falschen Essen
ECOVIN Baden ist der südlichste Regionalverband von Ecovin, dem Bundesverband Ökologischer Weinbau. Unter seinem Dach arbeiten rund 100 Mitgliedsbetriebe nach den Richtlinien des ökologischen Weinbaus.