Prämierte Bio-Sommerweine: 2014er Sauvignon Blanc trocken vom Weingut Zähringer

Bei der Prämierung der Besten Bioweine Baden-Württemberg 2015 wurden zahlreiche Weine in der Kategorie „Leichte Weißweine” ausgezeichnet. Da gerade diese Bioweine sich als ideale Sommerweine auszeichnen, werden sie hier in loser Folge vorgestellt.

2014er Sauvignon Blanc trocken vom Weingut Zähringer

Weinbeschreibung des Biowinzers:

Weinbeschreibung:

In der Farbe helles goldstroh mit leicht grünlichen Reflexen. Intensiver würziger Duft mit frischen Aromen von Holunderblüte,
Minze, Limone, Brennnessel, Zuckerschoten und Stachelbeere. Deutliche Anklänge von Cassis; auch etwas kräutrige Aromen. Rassig, mit
erfrischendem, leichten Körper und einer pikanten, knackigen Säure; saftig mit langem finessenreichem Nachhall.

Aus biodynamischem Anbau und ertragsreduzierten Weingutslagen. Im Edelstahltank ausgebaut.

Trinkempfehlung: Zu Spargel, Meeresfrüchten und Fisch, passt auch gut zur asiatischen Küche, vegetarischen Gerichten und Käse (insbesondere zu Ziegenkäse).

Alkohol: 12,0 %vol
Restsüsse: 4,1 g/l
Gesamtsäure: 7,3 g/l

Prämierte Bio-Sommerweine: 2013er Grauer Burgunder trocken „Frucht” vom Weingut Abril

Bei der Prämierung der Besten Bioweine Baden-Württemberg 2015 wurden zahlreiche Weine in der Kategorie „Leichte Weißweine” ausgezeichnet. Da gerade diese Bioweine sich als ideale Sommerweine auszeichnen, werden sie hier in loser Folge vorgestellt.

2013er Grauer Burgunder trocken „Frucht” vom Weingut Abril

Weinbeschreibung des Biowinzers:

Der Graue Burgunder zeigt eine frische präsente Mineralität mit filigranen Aromen von Apfel und Pfirsich.
Dieser Wein passt hervorragend zu gebratenem Fisch, weißem Ragout oder mildem Käse.

Prämierte Bio-Sommerweine: 2014er Gutedel trocken Grunerner Altenberg vom Weingut Köpfer

Bei der Prämierung der Besten Bioweine Baden-Württemberg 2015 wurden zahlreiche Weine in der Kategorie „Leichte Weißweine” ausgezeichnet. Da gerade diese Bioweine sich als ideale Sommerweine auszeichnen, werden sie hier in loser Folge vorgestellt.

2014er Gutedel trocken Grunerner Altenberg vom Weingut Köpfer

Weinbeschreibung des Biowinzers:

Jugendlicher Duft, noch heftig geprägt mit exotischer Frucht, grüner Banane, Mango und Eisbonbon. Leicht zugänglich mit erfrischender Säure, trocken, dabei füllig und abwechslungsreich. Leichter Sommerwein, macht Spass auf den zweiten Schluck.

Vorstellung der Besten Bioweine Baden-Württemberg 2015

Prämierte Bioweine aus Baden und Württemberg – Beim 2. Öko-Aktionstag in Freiburg können die Siegerweine probiert werden

Freiburg. 26 Siegerweine von 16 Betrieben aus Baden und Württemberg haben es geschafft: Sie wurden aus rund 250 angestellten Bio-Weinen und Sekten als die Besten Bioweine Baden-Württemberg 2015 prämiert. Beim 2. Öko-Aktionstag in Baden-Württemberg, der am 16. Mai 2015 von 10 bis 17 Uhr auf dem Freiburger Kartoffelmarkt stattfindet, werden sie von dem Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde und Freiburgs Bürgermeisterin Gerda Stuchlik vorgestellt.

Zur Eröffnung des Aktionstages wird Minister Bonde um 10.45 Uhr die Urkunden an diejenigen Biowinzer und Biowinzerinnen überreichen, deren Weine eine Auszeichnung erhalten. Die Besten Bioweine Baden-Württemberg waren am 4. Mai 2015 durch eine unabhängige Fachjury prämiert worden. Eingeteilt sind die Siegerweine in Kategorien,die sich nach ihrer Eignung als Begleiter zu den Speisen eines Menüs richten: vom Aperitif mit Sekt und Secco über Vorspeisen und verschiedene Hauptgänge (Weiß- und Rotweine) bis zum Dessert (edelsüße Weine). Eine Sonderkategorie widmet sich den Weinen aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten, die den Biowinzern wegen ihres umweltfreundlichen Anbaus besonders am Herzen liegt.

Bei den 26 Siegerweinen dominieren die Regionen Markgräflerland (10 prämierte Weine) und Kaiserstuhl (9). Weitere ausgezeichnete Weine stammen aus dem württembergischen Unterland (5) , aus dem Breisgau (1) und dem Remstal (1). Die prämierten Weine verteilen sich auf 16 Bio-Betriebe aus Baden und Württemberg, 13 davon sind ECOVIN-Betriebe, zwei gehören Bioland an und vier Demeter (wobei es auch einige Doppelmitgliedschaften bei ECOVIN und Demeter gibt).

Die Besten Bioweine Baden-Württemberg 2015 können pauschal am Info-Zelt auf dem Kartoffelmarkt von ECOVIN Baden für fünf Euro Gebühr verkostet werden. Weitere Bioweine werden dort glasweise verkauft.

Im Rahmen des Öko-Aktionstages können an den rund 20 Ständen von Herstellern und Vermarktern ökologischer Lebensmittel auch viele andere Bio-Produkte probiert werden: Besucher können sich mit Bratwurst, Bier, Limo und Kaffee in Bio-Qualität verköstigen. Auf der Bühne werden von einer Bio-Gastronomin leckere Gerichte zubereitet, die ebenfalls von den Besuchern probiert werden können.

Veranstaltet wird der 2. Öko-Aktionstag von der MBW (Marketinggesellschaft Baden-Württemberg) und den Verbänden des Öko-Landbaus unter dem Motto „Bunte Vielfalt aus dem Südwesten mit allen Sinnen erleben“. Ziel der Veranstaltung ist die Information über den ökologischen Landbau in Baden-Württemberg und über das Bio-Zeichen Baden-Württemberg.

Bio-Erlebnisse für Kinder vermitteln unter anderem die Spielstraße und verschiedene Mitmach-stationen. Interviews mit den Ausstellerinnen und Ausstellern vermitteln Infos über Besonderheiten des Bio-Landbaus und die Vorzüge biologisch erzeugter Lebensmittel. Für musikalische Unterhaltung sorgen die Musiker Anselm Nadj und Steffen Münster.

Prämierte Bioweine verkosten am 16. Mai 2015

Die Besten Bioweine-Baden-Württemberg 2015 – In Freiburg werden die Siegerweine vorgestellt und: Aktionstag Öko-Landbau

Auf großes Interesse stößt in jedem Jahr die Vorstellung der Besten Bioweine Baden-Württemberg. Wenn die diesjährigen Siegerweine am 16. Mai in Freiburg vorgestellt werden, wollen die Mitglieder von ECOVIN Baden die Aufmerksamkeit nutzen, um sich, die nächste Generation junger Biowinzer und die erfolgreichsten Bioweine im Rahmen des Aktionstages Ökolandbau vorzustellen.

Verkostet werden die angestellten Bioweine zur Prämierung der Besten Bioweine Baden-Württemberg bereits Anfang Mai in Freiburg durch eine unabhängige Fachjury. Paulin Köpfer, der Vorsitzende von ECOVIN Baden und Initiator der Verkostung, rechnet wieder mit rund 300 Bioweinen von etwa 50 Betrieben aus Baden und Württemberg. Neben ECOVIN-Betrieben aus Baden und Württemberg werden auch wieder Bioland-, Demeter- und Naturland-Erzeuger ihre Weine anstellen.

Prämiert werden die Weine nach ihrer Eignung als Begleiter zu den Speisen eines Menüs, eingeteilt in fünf Kategorien vom Aperitif bis zum Dessert. Eine Sonderkategorie widmet sich wie stets den Weinen aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten, den sogenannten Piwi-Weinen. Sie liegen den Bio-Erzeugern besonders am Herzen, denn der Anbau dieser Sorten kann besonders umweltschonend erfolgen.

Paulin Köpfer rechnet mit vielen jungen, frischen Weißweinen des Jahrgangs 2014, in dem erstmals auch das Auftreten der Kirschessigfliege eine Rolle gespielt hatte. „Die Kirschessigfliege”, so resümiert Köpfer „hat uns letztlich zwar stellenweise etwas geringere Mengen eingebracht. Die Qualität dieses Bio-Jahrgangs ist aber nicht beeinträchtigt.”

Zu den Gewinnern unter den besonderen Bedingungen des Jahrgangs 2014 gehört nach seiner Einschätzung sicher der Gutedel, aber auch bei den Burgundersorten konnten die badischen Öko-Erzeuger gute Qualitäten erzielen. Bei den Rotweinen werden viele gute, gereifte Qualitäten auch aus früheren Jahrgängen erwartet. Nicht fehlen werden auch Sekte und Seccos.

Vorgestellt werden die Siegerweine am 16. Mai. An diesem Samstag beteiligt sich ECOVIN Baden auch am Aktionstag Öko-Landbau in Freiburgs Stadtmitte. Von 10 bis 17 Uhr können dann Bioweine verkostet werden, zudem gibt es zahlreiche Informationen über die Arbeit und die Erfolge der Biowinzer und es werden die Sieger der Prämierung der Besten Bioweine Baden-Württemberg bekannt gegeben.

Mit den beiden kombinierten Veranstaltungen – der Vorstellung der Siegerweine und der Präsentation im Rahmen des Aktionstages Öko-Landbau – sollen die Verbraucher ein rundes Bild bekommen: sowohl von der Leistungsfähigkeit der Betriebe als auch von der Kontinuität und Fortsetzung der Arbeit der Biowinzer-Familien.