Erfolge für Piwi-Winzer beim bioweinpreis 2019

Bei der Prämierung der Bioweine für den bioweinpreis 2019 spielten die PIWI-Weine, also Weine aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten, eine besondere Rolle. Dies berichtet der Veranstalter Wine System AG in einer Pressemitteilung.

‚Bemerkenswert‘ sei die große Zahl der PIWI-Kandidaten für die Auszeichnungen gewesen: 103 der insgesamt 1103 eingereichten Positionen waren Bioweine aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten. Sie stammten aus acht verschiedenen Ländern und machten erstmals 10 Prozent der Verkostung aus. Zudem erzielten sie beachtliche Erfolge. So gehen allein sechs der insgesamt 68 vergebenen Großes-Gold-Medaillen an PIWI-Winzer.

PIWI-Weine erzielten 6-mal Großes Gold, 41-mal Gold, 45-mal Silber und 11 Empfehlungen. Die Pressemitteilung und alle Ergebnisse finden sich auf der Website des bioweinpreis

 

Bioweinpreis 2019: Sieger von ECOVIN Baden

bioweinpreis

Beim 10. großen internationalen bioweinpreis erzielten auch Mitgliedsbetriebe von ECOVIN Baden zahlreiche Auszeichnungen. An insgesamt 10 Betriebe gingen 66 Auszeichungen. Die begehrte Auszeichnung ‚Großes Gold‘ ging zweimal an das Weingut Schneider-Pfefferle in Heitersheim, sowie je einmal an das Ökologische Weingut Lay (Ihringen) und Harteneck (Schliengen).

Wie schon in den Vorjahren sei die stilistische Bandbreite auch beim 10. internationalen bioweinpreis ‚enorm“ gewesen, so der Veranstalter. Die Juroren bewerteten nach der PAR®-Methode in Dreier-Teams und verteilten insgesamt 68 Mal Großes Gold, 22 dieser Auszeichnungen gingen nach Deutschland.

Mit 409 eingereichten Weinen war Deutschland das am stärksten vertretene Weinland beim internationalen bioweinpreis 2019, gefolgt von Österreich, Italien und Spanien. Deutsche Biowinzer erzielen 22-mal Großes Gold, 187-mal Gold, 171-mal Silber und 29 Empfehlungen.  Unter den deutschen Bioweinen sind es mit 12 Positionen erneut die Weißweine, die besonders stark an der Spitze vertreten sind. Zu den Klassenbesten in der Kategorie Rotwein gehören mit 97 Punkten der im Holz- und Barriquefass ausgebaute 2015er Merlot Reserve des badischen Weinguts Schneider-Pfefferle sowie der traditionell in Holz und Barrique gereifte 2017er Pinot Noir „Steihäckerle Handarbet“ des Weinguts Hubert Lay, ebenfalls aus Baden. Und auch zwei Roséweine schafften es mit je 97 Punkten ganz nach oben, darunter der 2018er “Lust auf Rosé” des badischen Weinguts Rieger – ebenfalls eine modern ausgebaute Cuvée aus dem Stahltank.

Hauptthema der Verkostung sei das Hitzejahr 2018 gewesen und die Maßnahmen im Weinkeller, das berichtet der Veranstalter Wein System AG. Die ganze Pressemitteilung ist hier auf der Website des bioweinpreis zu finden, die Ergebnisse finden sich hier.

ECOVIN-Weinabend mit den Besten Bioweinen Baden-Württemberg

Im Adelhaus können die Besten Bioweine Baden-Württemberg in einem vegetarischen Drei-Gänge-Menü verkostet werden.

Im Adelhaus können die Besten Bioweine Baden-Württemberg in einem vegetarischen Drei-Gänge-Menü verkostet werden.

Genussvoll zur Sache geht es am 9. Juli ab 19 Uhr im Restaurant Adelhaus. Der ECOVIN-Weinabend mit den Besten Bioweinen Baden-Württemberg umfasst ein vegetarisches Drei-Gänge-Biomenü mit begleitenden Weinen. Inklusive der sieben prämierten Besten Bioweine Baden-Württemberg zum Menü, Wasser und Kaffee beträgt der Beitrag 45 €. Anmeldung im Adelhaus, Adelhauserstr. 29-31, Freiburg und unter info@ecovin-baden.de.

Fahrrad-Exkursion in die Freiburger Bio-Weinberge

„Farming for future” heißt die Veranstaltung, die der Freiburger Bio-Winzer Andreas Dilger im Rahmen der Freiburger Agrikulturwochen am 7. Juli 2019 anbietet. Der Mitinitiator der Agrikulturwochen zeigt seinen Besuchern, welche Bedeutung robuste, also pilzwiderstandsfähige Rebsorten für den Bioweinbau haben. Dilger gilt als Pionier im Anbau von Piwi-Sorten und verwendet für seine Weine ausschließlich robuste Sorten.

Die Fahrrad-Exkursion in die Weinberge mit Verkostung startet um 14 Uhr am Weingut Dilger in der Urachstraße 3 in Freiburg und führt in die biologisch bewirtschafteten Rebflächen von Andreas Dilger in St. Georgen. Für Interessenten in Freiburg ist diese Rad-Exkursion eine gute Möglichkeit, auf kurzen Wegen den Bioweinbau in der Umgebung kennen zu lernen.

Bioweinbau-Exkursion am 5. Juli in Eichstetten

Die Wein-Exkursion in Eichstetten können die Teilnehmer bequem vom Wagen aus genießen.

Die Wein-Exkursion in Eichstetten können die Teilnehmer bequem vom Wagen aus genießen.

Mit drei Veranstaltungen beteiligen sich die badischen ECOVIN-Winzer an den Freiburger Agrikulturwochen. Und gleich die erste Veranstaltung zum Thema Bioweinbau führt ganz praxisnah und anschaulich ins Thema. DieExkursion zum Thema „Wein, Diversität und Artenschutz” am 5. Juli in Eichstetten führt von 15 Uhr bis 18.30 Uhr in die Reben der ökologischen Weingüter Rinklin und Schmidt. Treffpunkt ist am Bahnhof Eichstetten, dort werden die Teilnehmer abgeholt und in die Weinberge der Biowinzer Martin Schmidt und Friedhelm Rinklin gefahren.

Anmeldung unter schmidt@weingutkiefer.de

Jung und alt erleben das Thema „Wein, Diversität und Artenschutz” hautnah.

Jung und alt erleben das Thema „Wein, Diversität und Artenschutz” hautnah.

Genuss -Seminar „Boden schmeckt“ im Weingut Zähringer

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Als Partnerweingut des Bodenfruchtbarkeitsfonds widmet sich das Weingut Zähringer in Heitersheim regelmäßig dem Thema Boden in Erlebnis-und Genusseminaren. In diesem Jahr steht zudem die gesamtgesellschaftliche Bedeutung der Bodenfruchtbarkeit im Fokus.

Für die Veranstaltung am 9. August 2019  konnten als Referenten Mathias Forster, Geschäftsführer und Stiftungsrat der Bio-Stiftung CH, und Dr. Ulrich Hampl gewonnen werden.

Das Programm umfasst unter anderem eine Weinbergswanderung, Vorträge und eine Weinprobe.

Kosten: Euro 45,00 pro Person(inclusive Weinprobe, Wasser & Speisen) Begrenzte Teilnehmerzahl: Anmeldung erforderlich unter Weingut Zähringer Tel.07634-50489-0 / Fax: 07634-504899-9 /info@weingut-zaehringer.de

Weitere Informationen zum Bodenfruchtbarkeitsfond finden Sie unter www.bodenfruchtbarkeit.bio

Das gesamte Programm kann hier als PDF heruntergeladen werden. 

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Vier Mal Triple bei den Besten Bioweinen

Die Prämierung der Besten Bioweine Baden-Württemberg ist in jedem Jahr ein friedlicher Wettstreit – aber dennoch ein sehr ehrgeiziger. Und in jedem Jahr stellt sich die Frage, ob es wieder ein oder mehrere Weingüter gibt, die unter den strengen Augen der Jury mehr als einen oder zwei prämierte Weine vorstellen. In diesem Jahr erhielten  jeweils drei Auszeichnungen die Weingüter Abril (Bischoffingen), Feuerstein (Heitersheim), Schaffner (Bötzingen) und Ruesch (Buggingen).

Bioweingut Kaufmann und die Markgräfler Weinpromenade

Das Bioweingut Kaufmann in Efringen-Kirchen beteiligt sich am 1. und 2. Juni 2019 an der Markgräfler Weinpromenade. Von 11-18 Uhr öffnen insgesamt 36 Weingüter im Markgräflerland wir ihre Türen, um den neuen Weinjahrgang 2018 vorzustellen.
Im Weingut Kaufmann in der Baslerstr. 46 in Efringen-Kirchen können im Hof unterm Lindenbaum  die Weine des neuen Jahrgangs probiert werden. Auch  der historische Gewölbekeller kann besichtigt werden.

24 Bioweingüter und mehr als 200 Weine in Berlin

Oppenheim, 13.05.2019. 24 Bioweingüter präsentierten am Sonntag, den 05.05.2019 mehr als 200 Weine in der Villa Elisabeth in Berlin Mitte vor knapp 400 Besucher*innen. Seminare von ECOVIN Geschäftsführer Ralph Dejas informierten über Anbau und Weinherstellung.

Was ist das Besondere an Bio-Weinen? Dieser Frage gingen am Sonntag, den 05.05.2019 mehr als 400 weininteressierte Besucher*innen in den historischen Räumlichkeiten der Villa Elisabeth nach, wie der ECOVIN Bundesverband in einer Pressemitteilung berichtet. Teilgenommen haben mit dem Weingut Becker und dem Weingut Scherer auch zwei ECOVIN-Betriebe aus Baden.

Für diejenigen, die es genauer wissen wollten gab es die Gelegenheit Weinseminare mit ECOVIN Geschäftsführer Ralph Dejas zu besuchen. Stadt Land WEIN Berlin zeichnet sich durch den direkten Kontakt mit den Bio – Weinherstellern aus. Sie zeigen den Reichtum an wohlschmeckenden ökologisch produzierten Weinen der deutschen Anbaugebiete.

Winzer sehen positiven Trend

„Wir sind richtig happy mit der Veranstaltung. Viele junge Leute aber auch ein gemischtes Publikum mit vielen spannenden Menschen zeigen, dass man in Berlin mit Öko- und Natur- -Weinen auf großes Interesse stößt“, fasst

Christopher Barth (Rheinhessen) freute sich, „dass man in Berlin mit Öko- und Natur- -Weinen auf großes Interesse stößt“. Und Johannes Forster vom Weingut Forster (Nahe) hob die steigende Anzahl der jungen teilnehmenden Winzer hervor, und dass damit auch junges Publikum angesprochen wird.

Eingeladen hatte der Bundesverband Ökologischer Weinbau ECOVIN, der diese Veranstaltung im Rahmen des Bundesprogramms (BÖLN) durchführt.