„Biologisch hässlich“ findet Matthias Preidel das sechseckige Bio-Siegel:
So gut ich die Einführung eines einheitlichen Bio-Siegels finde, so misslungen finde ich die Gestaltung des deutschen Entwurfs…
Preidel ist freier Art-Director und von daher kann man sein Urteil schon ernst nehmen. Als positives Beispiel nennt er das Bio-Siegel der EU. Ich kann ihm da nur zustimmen. Das ECOVIN-Zeichen, meist eher klein mit den symbolischen Trauben auf Etiketten finde ich da angenehmer.
Das Bio-Siegel des deutschen Verbraucherschutzministeriums für Produkte des ökologischen Landbaus soll Transparenz beim Kauf von Lebensmitteln erreichen. In der Praxis konnte es sich kaum durchsetzen gegen die Logos der Verbände ECOVIN, Bioland, Demeter, Naturland, etc.

So könnte man sie bezeichnen, die Mitglieder des Slow Food Conviviums Freiburg. Ob sie selbst damit so einverstanden sind, ist fraglich, denn etwas mehr als einfach nur genießen machen sie schon.
Sie wirkt eigentlich viel zu jugendlich, um sie als eine Institution zu bezeichnen. Aber wer in Südbaden irgendwelche Veranstaltungen biologisch bewirten (lassen) will, der kommt um sie fast nicht herum.

Der ECOVIN-Wein des Monats August kommt wieder einmal aus Baden: Das
„Fett statt fit“ betitelte der Spiegel jetzt einen Artikel über das Angagement des britischen Koch-Stars Jamie Oliver. In einer seiner erfolgreichen Kochsendungen prangerte er die Fastfoodkost an den britischen (Ganztages-)Schulen an.
ECOVIN Baden ist der südlichste Regionalverband von Ecovin, dem Bundesverband Ökologischer Weinbau. Unter seinem Dach arbeiten rund 100 Mitgliedsbetriebe nach den Richtlinien des ökologischen Weinbaus.