Monatsarchiv für Dezember 2005

PIWI-international

Samstag, den 31. Dezember 2005

PIWI International

Wer hier schon öfters hereingesehen hat, der kennt das Wort Piwi und interessiert sich vielleicht auch für die Weine aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten. Mehr Informationen zu diesem Thema gibts auf der Internetseite PIWI-international.

Ziel und Zweck der Arbeitsgemeinschaft ist es, wissenschaftliche und praktische Erkenntnisse auf dem Gebiet der pilzwiderstandsfähigen Rebsorten auf nationaler und internationaler Ebene auszutauschen und Anregungen zu geben.
Es sollen vor allem mit diesen Sorten arbeitende Praktiker unterstützt und gefördert sowie neue hinzugewonnen werden. Unter anderem werden zu diesem Zweck periodisch Tagungen oder regionale Arbeitskreise durchgeführt, die hauptsächlich die Weinbaupraxis aber auch die Beratung und die Wissenschaft ansprechen.

Auf der Internetseite gibts Infos über Rebsorten, Veredler, Züchter, Fachliteratur etc.

Neujahrsweinpaket aus dem Weingut Harteneck

Dienstag, den 27. Dezember 2005

Neujahrsweinangebot HarteneckFür die ruhigere Zeit nach den Weihnachtsfeiertagen hat sich der Schliengener Biowinzer Thomas Harteneck etwas einfallen lassen: Einen seiner beliebten Spätburgunderweine gibts bis zum 31. Januar mit 10 % Rabatt. Fängt ja gut an.

Frohe Weihnachten!

Samstag, den 24. Dezember 2005

Frohe Weihnachten!

Auch auf diesem Wege: Frohe Weihnachten!

Vorschau 2006: Noch bessere Weine, noch näher am Verbraucher

Mittwoch, den 21. Dezember 2005

ECOVIN-Winzer erwarten ein spannendes Jahr 2006 - Bewährte Kooperationen mit Bioland-Winzern und Slow Food werden fortgesetzt

FREIBURG. Mit guten Vorsätzen und konkreten Plänen starten die ECOVIN-Erzeuger Baden ins neue Jahr: Gerade wurden die Ergebnisse des Internationalen Weinpreises 2006 der BioFach Nürnberg bekannt. Demnach haben die badischen Biowein-Erzeuger des ECOVIN-Verbandes so gut abgeschnitten wie nie zuvor: Dreimal Großes Gold, vier Mal Gold und 14 Mal Silber. Die Auszeichnungen werden im kommenden Jahr auf der BioFach-Messe verliehen.

Doch nicht nur dem Qualitätsanspruch wollen die Biowinzer 2006 treu bleiben, auch der Kontakt zum Verbraucher soll gepflegt und wo möglich noch weiter verbessert werden. Grund und Anlass dazu gibt es genug. Die Presseberichte über das Weinhandelsabkommen der EU mit den USA hat viele Weintrinker wachgerüttelt. Das Interesse an einem möglichst naturnahen und ökologisch erzeugten Wein, frei von Gentechnik und chemischen Veränderungen, ist groß und wächst weiter.

Die wichtigsten Termine neben der BioFach-Messe und der Pro Wein die Badische Weinmesse in Offenburg und vor allem die ECOVIN-Präsentation am 20. Mai in Freiburg sein. Nachdem man diese Veranstaltung 2005 wegen anderer Messetermine stark komprimiert hatte, bildet sie 2006 wieder das Herzstück der Öffentlichkeitsarbeit. Ihren Reiz bezieht diese besondere Weinmesse sicher aus der Kooperation von ECOVIN-Winzern mit den Kollegen von Bioland und mit dem Slow Food Convivium Freiburg.

Überregional bekannt wird sie aber vor allem durch die Vorstellung der besten badischen Bioweine, die erst kurz zuvor prämiert werden. Die erste öffentliche Verkostung der Siegerweine ist auch der Auftakt der Gourmet-Reise, bei der wieder Spitzenköche der Region Menüs passend zu den prämierten Weinen kreieren. Die Termine hierfür werden erst ab Mai bekannt gegeben.

Die Termine 2006 finden Sie hier.

Piwi-Weine: 2000 Regent Spätlese trocken Barrique vom Weingut Zähringer

Samstag, den 17. Dezember 2005

2000 Regent Spätlese trocken vom Weingut ZähringerDer Wein zum Wochenende: Ein 2000er Regent Spätlese trocken Barrique vom Weingut Zähringer in Heitersheim. Dort hat man Erfahrung mit dem Regent und auch seit langer Zeit mit dem Barriqueausbau. Sehr beliebt in dem Markgräfler Weingut waren lange Zeit Weinproben, bei denen der Rotweine mit verschiedenem Ausbau verkostet wurden: im Stahltank, im großen Holzfass, in Barriquefässern aus verschiedenen Eichenhölzern oder verschieden getoasteten Hölzern.

Für den Anbau ist eher Betriebsleiter Paulin Köpfer zuständig. Der Anteil von Rebflächen mit pilzwiderstandsfähigen Rebsorten ist mit rund 10 Prozent relativ hoch. Neben dem Regent konzentriert man sich hier auf die Sorten Cabernet Cortis, Cabernet Carbon und Cabernet Carol sowie den Johanniter, wobei der Regent freilich den Hauptanteil hat. Es gibt ihn neben der Spätlese noch als QbA sowie in einer Cuvée mit Spätburgunder als “Edelgräfler”, berichtet Paulin Köpfer.

Die 2000er Spätlese wanderte für 12 Monate ins neue, kleine Eichenholzfass, der Ökowein reifte 12 Monate im Barrique, jeweils zur Hälfte Allier- und Limousin-Eiche. Die Substanz dazu hat er zweifellos. Der Wein schimmert fast schwarz im Glas. Im Duft dominieren schwarze Waldbeeren und Pflaumen. Auch im Geschmack dunkel, gehaltvoll, Röstaromen. Säure und Gerbstoffe sind ausgeprägt, wirken aber weich und durchs Holz gerundet, kräftiger Körper, sehr nachhaltig. Passt gut zu kräftig gebratenem Fleisch dieser Jahreszeit, zu Wildgerichten und kräftigen Saucen. Gut angelegte 11,40 Euro für einen solchen Barriquewein.


Eine Seite von www.ecovin-baden.de. Mehr Infos? ›› ecovin.baden@t-online.de