ECOVIN Baden-Webseite mit mehr Infos und besserer Darstellung

Überarbeitet und erweitert wurde die Internetseite des ECOVIN Regionalverbands Baden, die nun auch auf Tablets und Smartphones gut dargestellt wird. Unter www.ecovin-baden.de finden sich nun neben den bisherigen Informationen wie Aktuelles, Mitgliederdaten und Selbstdarstellung auch weiter führende Informationen: Mit Videos wird jetzt die Arbeitsweise der ECOVIN-Biowinzer näher beleuchtet und erklärt.

Die ersten beiden Videos widmen sich den Themen Reberziehung und Kellerarbeiten vor der Abfüllung. Weitere Beiträge sind in der Planung. Zu Wort kommen die Biowinzer selbst: Sie erklären anschaulich vor Ort, wie sie arbeiten und welche Gründe für diese Arbeitsweise sprechen und was Winzer und Verbraucher davon haben.

Zusammen mit den grundlegenden Informationen und dem Blog mit vielen aktuellen Berichten und den regelmäßigen Pressemitteilungen wird die Webseite zum Recherche-Werkzeug für Medienvertreter. Aber auch die Verbraucher können sich hier umfassend und zielgerichtet informieren. Gestaltung der Webseite und Redaktion sind Teil der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die der Journalist Joachim Ott für den ECOVIN-Regionalverband Baden leistet.

Weine aussuchen bei den Besten Bioweinen Baden-Württemberg 2016

Die Besten Bioweine Baden-Württemberg 2016

Die Prämierung der Besten Bioweine Baden-Württemberg ist abgeschlossen, die Urkunden sind verteilt, die Biowinzer zufrieden. Wer jetzt noch nach den Ergebnissen sucht und sich vielleicht „seinen” Weine nach seinen eigenen Vorlieben aussuchen möchte, der geht am besten direkt zur Website www.biobest-suedwest.de.

Dort sind alle Weine von den Erzeugern beschrieben, die Flaschenbilder stehen dabei und manchmal auch weiterführende Informationen wie Analysewerte oder Essensempfehlungen.

Natürlich fehlt auch der Link zur jeweiligen Website des Bio-Weingutes nicht, wo man in der Regel die ausgewählten direkt online kaufen kann.

Die beliebteste Kategorie bei den Besuchern ist (derzeit noch) die Kategorie leichte Weißweine, passend zur Jahreszeit. Das passt zu einer aktuellen Meldung des Deutschen Wein-Institutes (DWI): Demnach hat bis 2008 die Rotweinrebfläche in Deutschland stetig zugenommen, seitdem geht sie kontinuierlich leicht zurück. Auf Basis von Erhebungen des Statistischen Bundesamtes teilt das DWI nun mit, der Anbau weißer Rebsorten sei bis 2015 wieder um rund 2.000 Hektar auf 67.074 Hektar angewachsen. Dies entspricht 65,4 Prozent der bundesweiten Gesamtrebfläche von 102.543 Hektar. Der Anteil roter Rebsorten belief sich entsprechend auf 34,6 Prozent, bzw. 35.469 Hektar.

Der Anteil der Bio-Weinbaufläche ist natürlich viel geringer, die Wahl der Rebsorten geschieht bei den Biowinzern zudem auch teilweise nach anderen Gesichtspunkten. So spielen Weine aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten (PIWI) hier eine wichtige Rolle. Ihnen ist bei den Besten Bioweinen Baden-Württemberg auch eine eigene Kategorie gewidmet.

Mehr Raum für den Bioweinbau

Rebe im Dezember

Den regelmäßigen Besuchern dieser Website wird es schon aufgefallen sein: Es gibt seit kurzem mehr Platz auf dieser Website – und damit mehr Raum für Texte und Bilder zum Thema Bioweinbau in Baden. Das Layout erlaubt nicht nur eine großzügigere Darstellung auf dem Computer, es passt sich jetzt auch automatisch an die Ausgabegrößen anderer Geräte an. Auf dem iPad oder dem Smartphone ordnen sich die Seitenelemente neu an, alles bleibt lesbar und gut bedienbar.

Die junge Generation nutzt schon jetzt in erster Linie Smartphones, um sich im Internet zu informieren oder zu kommunizieren. Ähnlich wie in den USA nutzen auch in Deutschland zunehmend mehr Nutzer die mobilen Geräte, auch für den Einkauf.

Noch ist alles in der Umstellung, vielleicht wird in den nächsten Tagen noch an einigen Stellschrauben gedreht. Aber es ging nichts von den zahlreichen Informationen dieser Website verloren: Von der Mitgliederliste bis zu den Pressemitteilungen ist alles noch da und (hoffentlich) genauso leicht zu auffindbar wie vorher.

Videos auf Wein-Website der WG Wolfenweiler

Einen aktuellen Verwendungszweck für bewegte Bilder bilden auch betriebliche Entwicklungen in Weingütern und Winzergenossenschaften. Der Autor dieser Beiträge, Joachim Ott, bietet seit neuestem auch dokumentarische Videos, die zum Beispiel von einer Winzergenossenschaft im Markgräflerland auch für die Dokumentation der Entwicklung von Erweiterungsbauten genutzt werden.

Durch monatlich neue Videos wurden Kunden, aber auch Mitglieder der Winzergenossenschafgt und andere Interessierte auf dem Laufenden gehalten. In rund drei bis fünf Minuten wird zusammengefasst, was aktuell vor Ort passiert und wie Winzer und Kunden davon profitieren.

Wichtig war dem Autor vor allem ein klarer, sachlicher, dokumentarischer Charakter mit einem persönlichen Erzählstil. So kommen in jeder Folge Interviewpartner zu Wort, die das Geschehen sachkundig beschreiben und auch ihre eigenen Ambitionen, Hoffnungen und Erwartungen anklingen lassen.

Realisiert wurden die Videos von Joachim Ott, zu finden sind sie hier.

Gibt es mehr junge oder mehr ältere Weinfreunde?

bestebioweine.de wurde überarbeitet

Blöde Frage, gewiss. Aber bei der Umgestaltung meines privaten Blogs bestebioweine.de bin ich in der Vorbereitung auf einen Artikel gestoßen, in dem kleine Schriftgrößen und Zeilenabstände kritisiert wurden: Das könne man heutzutage nur noch einem jungen Publikum zumuten, altere Leser wanderten rasch ab, wenn aus Gestaltungsgründen kleine Schriften eingesetzt werden.

Zugegeben: Mit kleine Schriften hat man auf der begrenzten Bildschirmfläche mehr Spielraum fürs Layout, kann mehr gestalten, mehr unterbringen. Aber wie oft hatte ich mich schon selbst geärgert über Webseiten, bei denen ich erst einmal mit ein oder zwei Mausklicks nachhelfen musste um die Größe anzupassen?

Auf bestebioweine.de ist es jetzt auf jeden Fall etwas luftiger: Besser lesbar, etwas übersichtlicher gestaltet und bereinigt von Kleinkram, der mir nicht mehr ins Bild passte.

Wie ist es bei den Lesern auf ecovin-baden.de? Ist die Lesbarkeit gut? Gibt es andere Wünsche unserer Leser, optischer oder inhaltlicher Art?