Bioweinbau-Videos von ECOVIN Baden

Bio-Weinbau-Videos

Bio-Weinbau-Videos

Auf große Resonanz stoßen die Videos zur Praxis des Bioweinbaus, die ECOVIN Baden in diesem und im vergangenen Jahr veröffentlichte. Die Abrufzahlen sind monatlich regelmäßig im dreistelligen Bereich. Bei Facebook werden sogar deutlich vierstellige Zugriffszahlen verzeichnet.

Wer sie noch nicht gesehen hat: Hier ist die Übersicht.

Begrünung im Bio-Weinbau – das ganze Video

Nach der ersten knapp einminütigen Vorschau nun also das ganze Video mit Bio-Winzer Thomas Schaffner vom Weingut Schaffner in Bötzingen am Kaiserstuhl. Das Video zeigt in etwa 10 Minuten, welche Arbeiten mit der Begrünung verbunden sind, welches System dahinter steckt und welchen Sinn die Begrünung erfüllt, die auch bei konventionell arbeitenden Winzern immer mehr Anklang findet.

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Fachseminar Bioweinbau und Qualität

Das Fachseminar Bioweinbau und Qualität in St.Ulrich stößt in jedem Jahr auf so großes Interesse, dass es früh ausgebaucht ist. Auch die Veranstaltung in diesem Jahr vom 6. – 8. März 2017 wird wieder zahlreiche Besucher aus dem Bundesgebiet, der Schweiz, Österreich und Italien anziehen.

Die Weinbaufachleute informieren sich über biodynamische Verfahren im Bioweinbau, zahlreiche Experten geben hier Ihr Wissen weiter. Für den Praxisbezug sorgt stets die integrierte Fachexkursion, bei der die angesprochenen Themen besichtigt und diskutiert werden können.

Ohne Kaliumphosphonat fürchten die Biowinzer 2017 um ihre Existenz

„Unterstützung ohne Konsequenzen” – ECOVIN-Erzeuger sehen sich im Regelwerk gefangen – mit dem Rücken zur Wand

Freiburg. Eine geradezu paradoxe Situation der Biowinzer beklagt der ECOVIN-Baden-Vorsitzende Paulin Köpfer, nach dem „katastrophalen” Sommer: Noch nie war die Unterstützung für ein Anliegen der Biowinzer so breit und einhellig gewesen, berichtet er, aber wir kommen trotzdem keinen Schritt weiter.”

Die anhaltende Nässe dieses Sommers und die rasche Ausbreitung der Pilzkrankheiten hatte die Biowinzer in diesem Jahr an die Grenze ihrer Belastungsfähigkeit gebracht. Nach dem Verbot des Pflanzenbehandlungsmittels Kaliumphosphonat fehlte den Biowinzern eine wichtige Stütze zur Existenzsicherung. Im Kampf gegen Peronospora (falscher Mehltau) hatten sie bislang auf dieses bisherige Pflanzenstärkungsmittel gesetzt und auf Kupfer.
Für die Anwendung von Kupfer wurde zwar in diesem Ausnahmejahr die Mengenbegrenzung auf vier statt drei Kilo je Hektar erhöht. Aber das reichte in den meisten Fällen nicht aus: Nach jeder der zahlreichen Niederschlagsperioden nahm der Traubenbefall vor den Augen der Biowinzer zu.

Die Unterstützung für das Anliegen der Biowinzer ist so einhellig wie selten zuvor. Bei Gesprächen in Brüssel mit dem zuständigen Direktor Diego Canga Fano vom EU-Kommissariat für Landwirtschaft vertrat nicht nur Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, die Forderungen nach einer Zulassung von Kaliumphosphonaten im Bioweinbau. Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Luxembourg und Tschechien betonten ebenso die Notwendigkeit dieses Schritts. Neben allen deutschen ökologischen Anbauverbänden sprachen sich Vertreter des Deutschen und Badischen Weinbandes dafür aus. Auch der Bund Ökologischer Lebensmittelwirtschaft BÖLW forderte stellvertretend für die gesamte Bio-Branche die Wiederzulassung des Mittels für die Biowinzer.

Einziges Ergebnis der Gespräche, so Paulin Köpfer, sei das Angebot einer wissenschaftlichen Tagung Anfang 2017 gewesen. Dort soll – ein weiteres Mal – die Wirksamkeit und Umweltverträglichkeit von Kaliumphosphonat diskutiert werden. Damit wird eine Zulassung des Mittels für die nächste Vege-tationsperiode Anfang Mai 2017 immer unwahrscheinlicher.

Als „kafkaesk” hat Paulin Köpfer jetzt die Situation in einem Mitgliederbrief beschrieben: Eine so starke Phalanx an Unterstützern gefunden zu haben sei ein unglaublicher Erfolg, schreibt er. Um so unverständlicher dagegen, dass damit nichts auszurichten sei. Am 25 Oktober traf er EU-Kommissar Oettinger zu einem Gespräch in Straßburg. Am 11. November sprach er mit Staatssekretär Peter Bleser vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Und am 16. November schließlich fand das Gespräch mit Direktor Fano von der EU-Kommission auf Initiative von Minister Peter Hauk statt.

Die Fronten scheinen klar: Deutsche Bundes- und Landesbehörden verweisen – trotz des Einsatzes mehrerer Abgeordneter für eine befristet höhere Kupfergrenze – auf die Drei-Kilo-Grenze und die Ausnahmeregelung für bis zu vier Kilogramm. Mehr sei aus Umweltgründen nicht drin, auch würden Verbraucher keinen erhöhten Kupfereinsatz wünschen. Dass die EU sechs Kilo Kupfer je Hektar gestattet und dies auch in Nachbarländern so praktiziert wird, spielt dabei keine Rolle. Die Kupfer-regelung wäre die schnellste und einfachste Methode, um 2017 für ähnliche Witterungsverhältnisse gerüstet zu sein.

Beim Kaliumphosphonat ist es die EU-Kommission in Brüssel, die jede Möglichkeit blockiert, das Mittel im Bioweinbau einsetzen – sei es auch nur regional oder in Notsituationen.

Kaliumphosphonat habe sich als für Mensch und Umwelt unbedenklich erwiesen, betont der ECOVIN-Bundesverband in einem Positionspapier. Mit der Einstufung als Pflanzenschutzmittel muss es jetzt vor einer möglichen Wieder-Zulassung für den Bioweinbau erst ein komplexes Listungsverfahren durchlaufen. Und das dauert.

Jahre wie 2016 stellen Biowinzer auf eine harte Probe: Existenzbedrohend sei die Situation nicht nur in Baden sondern in allen Anbaugebieten gewesen, so Köpfer. Für eine Anhebung der Kupfergrenze sieht der Bioweinbau-Experte keine Chance. Und an der Zulassung des Kaliumphosphonats durch die EU hätten zumindest die Südländer in der Gemeinschaft kein Interesse, ist sein Eindruck: Dort ist der Pilzdruck klimabedingt nicht so hoch wie in Deutschland.

Auch seine Erwartungen an die wissenschaftliche Tagung Anfang 2017 zum Thema Kalium-phosphonat sind nicht besonders hoch, nachdem das Mittel bereits über lange Jahre entwickelt und erforscht wurde. Ersatzmittel, die von Behördenseite vorgeschlagen werden, hätten sich in der Bioweinbau-Praxis als unzureichend erwiesen.

Katastrophal ist diese Situation nach Köpfers Ansicht aus zweierlei Gründen: Zum Einen werde es keine weitere Entwicklung im Bioweinbau geben, so lange sich diese Vorgaben nicht ändern. Nach der Erfolgsgeschichte des Bio-Anbaus wäre das ein harter Schlag, für die Verbände, aber auch für die Politik, die den Bio-Anbau fördert.

Zum anderen stünden die Biowinzer nach einer vergleichbaren Vegetationsperiode 2017 mit dem Rücken zur Wand. Die „Aussetzung” des Bioweinbaus in einem Jahr mit dem Durchlaufen der dreijährigen Umstellungsfrist zum Bioweinbau im Anschluss sei für die Biobetriebe keine praktikable Lösung.

Auf einer Klausurtagung des ECOVIN-Bundesverbands haben die Biowinzer deswegen jetzt nach einem neuen Umgang mit dem Mittel Kaliumphosphonat und der EU-Verordnung gesucht. Ein Ziel ist es, nach einem neuen, einem zweiten Standard zu suchen, der sich an die bisherige Bio-Klassifizierung der ECOVIN-Erzeuger anlehnt und dennoch die Verwendung von Kaliumphosphonat erlaubt: „Das wäre ein zweiter Level, zusätzlich zu unserem Bio-Standard”, berichtet Paulin Köpfer. „Wir dürften es nicht mehr „bio” nennen und wir müssten es dem Verbraucher sehr genau erklären”.

In schwierigen Jahren könnten Produkte mit diesem anderen Standard die Existenz der Biowinzer sichern. Und weil in diesem Jahr alle Weinbaugebiete von der Problematik betroffen waren, ist die Unterstützung für diese Pläne groß. „Wenn die EU-Standards nicht angepasst werden, kommen wir nur so aus dieser Notsituation heraus,” erklärt Köpfer.

Aus seiner Sicht lässt sich derzeit noch kein halbwegs realistisches Szenario für 2017 entwerfen: „Die bestehenden Regelungen verhindern eher den Bioweinbau”, urteilt er. Und der Verband könne den Biowinzern kaum helfen: Die wirtschaftliche Verantwortung trage schließlich jeder Erzeuger für seinen Betrieb selbst.

Bioweinbau in Baden: Vorbereitung der Weinabfüllung

Biowinzer Günter Kaufmann vom Bioweingut Kaufmann in Efringen-Kirchen zeigt, welche Arbeiten für das Vorbereiten der Weinabfüllung nötig sind. Zu der erstaunlich langen Vorbereitungszeit gehören neben der gründlichen Planung auch ein umfangreicher Einkauf und diverse Arbeiten im Keller.

Ebenfalls erstaunlich für all diejenigen, die mit den Kellerarbeiten nicht so vertraut sind: Gefüllt wird nicht nur einmal im Jahr nach der neuen Weinlese. Es gibt verschiedene Abfüll-Termine, je nach Rebsorte und der Lagerung im Holz- oder Edelstahlfass.

Bioweinbau in Baden: Minimalschnitt

Die ECOVIN-Winzer in Baden wollen und müssen innovativ sein: Der Verzicht auf chemisch-synthetische Spritz- und Düngemittel erfordert, neue Wege zu gehen. Auch bei der „Erziehung” der Reben machen einige Biowinzer – von Forschern begleitet – Versuche, der natürlichen Wuchsform der Rebe mehr entgegen zu kommen – mit erstaunlichen Ergebnisse.

Thomas Harteneck vom Weingut Harteneck in Schliengen im Markgräflerland berichtet über seine Versuche mit dem Minimalschnitt im Spalier, einer Alternative zu der in Baden weit verbreiteten Flachbogen-Erziehung.

Auch die badischen Rotwein-Trauben zeigen Reife

Dunkle Trauben sind das bevorzugte Ziel der Kirschessigfliege.

Dunkle Trauben sind das bevorzugte Ziel der Kirschessigfliege.

Die Biowinzer in Baden haben anstrengende Wochen und Monate hinter sich: Wegen der häufigen Niederschläge, die längere Trockenphasen nicht möglich machten, breitete sich der Falsche Mehltau (Peronospora) relativ schnell aus. Die Folge war, dass die umweltfreundlichen Spritzmittel der Biowinzer noch häufiger ausgebracht wurden als bisher.

Die nächste Sorge der Biowinzer galt der Kirschessigfliege, die vor allem dunkle, reife Beeren befällt. Aber hier scheint die Gefahr zumindest geringer zu sein als in den Vorjahren. Doch auch dieser Situation können die Biowinzer nur mit erhöhtem Aufwand begegnen.

Die Ratschläge der Fachleute, wie man der Ausbreitung der Kirschessigfliege am besten ohne den Einsatz von Spritzmitteln begegnet:

– Begrünung kurz halten
– Unterstock frei halten
- Entblätterung der Traubenzone bei gefährdeten Rebsorte
- Abhärtung der Trauben mit z.B. Wasserglas in der letzten Spritzung
- Schäden an den Beeren vermeiden
– rechtzeitig und vollständig ernten

Da die Kirschessigfliege vorrangig dunkle Beeren befällt und auch im Obstbau verbreitet ist, lautet ein weiterer Ratschlag, Pflanzen wie Brombeersträucher möglichst aus der Nähe der Weinberge zu entfernen.

Bioweine aus der WG Wolfenweiler – ein Porträt

Immer mehr Winzergenossenschaften haben Mitglieder, die Trauben für Weine nach biologischen Richtlinien erzeugen. Zwar vermarkten nicht alle Winzergenossenschaften die Weine aus diesen Trauben auch als Bioweine, weil der Aufwand für eine lückenlose Produktion nach Bio-Kriterien nicht unerheblich ist.

Die WG Wolfenweiler hat mit Albert Schelb einen Biowein-Erzeuger, dessen Trauben auch zu Bioweinen ausgebaut und erfolgreich vermarktet werden. Albert Schelb ist Biowinzer und Landwirt, ECOVIN- und Bioland-Mitglied.

Haltingers Öko: Info vom Biowinzer

Die Bioweine der Haltinger Winzer stehen im Mittelpunkt der morgigen Veranstaltung: Haltingers Öko. Sie beginnt am Dienstag, 22. Mai 2012, um 17.30 Uhr. Es gibt Infos vom Haltinger ECOVIN-Winzer Hansjörg Sprich über die Besonderheiten des ökologischen Weinbaus und anschließend eine Weinprobe mit Vesper.
9,00 EURO/pro Person (Anmeldung erbeten unter Tel. 07621-62449)

Höhepunkt 2012: Baden trifft Württemberg

Veranstaltungsjahr der Biowinzer im ECOVIN-Regionalverband Baden – Präsentation und Prämierung der Besten Bioweine 2012 erstmals landesweit

FREIBURG. Auch im 21. Jahr seines Bestehens geht der ECOVIN-Regionalverband Baden große Themen an: Der Höhepunkt der Aktivitäten wird auch 2012 die Präsentation der Winzer in Freiburg am 19. Mai sein, dieses Jahr unter dem Motto „Baden trifft Württemberg”.

Als Auftaktveranstaltung zum „ÖkoSommer 2012” erfolgt die ECOVIN-Präsentation erstmals landesweit. Vertreten sind badische und württembergische Winzerinnen und Winzer von ECOVIN, aber auch von Bioland, Demeter und Naturland. Unterstützt wird die Veranstaltung zudem vom Slow Food Convivium Freiburg und der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung pilzwiderstandsfähiger Rebsorten Piwi international.

Auch die Prämierung der besten Bioweine erfolgt in diesem Jahr landesweit, die „Besten Bioweine Baden-Württemberg 2012” werden erstmals auf der ECOVIN-Präsentation vorgestellt. Landwirtschaftsminister Bonde hat als Schirmherr bereits zugesagt und wird bei der Eröffnung dabei sein.

Die Termine 2012 im Überblick:

Die ECOVIN-Präsentation unter dem Motto „Baden trifft Württemberg” mit der Vorstellung der der Besten Bioweine Baden-Württemberg 2012 wird am 19. Mai in Freiburg stattfinden. ECOVIN-Präsentation und Bestenauswahl erfolgen erstmals landesweit für Baden-Württemberg und alle ökologischen Anbauverbände.

Bei zwei großen Weinmessen präsentieren sich die badischen ECOVIN-Erzeuger überregional der Fachwelt: Auf der BioFach in Nürnberg werden vom 15. bis 18. Februar die Betriebe Zähringer (Halle 4A, Stand 421) aus Heitersheim und Harteneck aus Schliengen (Halle 7, Stand 111) ihre Bioweine vorstellen. Auf der ProWein in Düsseldorf sind vom 4. bis 6. März die Betriebe Weingut Gallushof (Teningen-Heimbach), Weingut Klumpp (Bruchsal), Weingut Abril (Vogtsburg-Bischoffingen), Weingut Missbach (Ebringen) und Weingut Zähringer (Heitersheim) für den Regionalverband vor Ort.

Fachlich hochinteressant – freilich für ein andere Zielgruppe – sind auch andere Veranstaltungen: Mit seinen Fortbildungen für Winzer zum Thema Bioweinbau hat sich der Regionalverband längst einen guten Ruf als Fortbildungseinrichtung erarbeitet. Der jährliche Einführungskurs für den ökologischen Weinbau Mitte Januar war schon so früh ausgebucht, das ein zweiter Termin von 12. bis 14. März in Freiburg am Staatlichen Weinbauinstitut stattfinden wird. Und auch das jährliche Fachseminar Bioweinbau und Qualität vom 27. bis 29. Februar in der Landvolkshochschule St. Ulrich stößt auf so großes Interesse bei Winzern, dass sich interessierte Winzer sehr früh melden müssen. Der Weinbaufachtag am 20. Juli ist nur für ECOVIN-Mitglieder.

Badische Bioweine probieren und die dazu gehörigen Biowinzer kennen lernen, dazu bieten die regionalen Veranstaltungen die besten Gelegenheiten für das breite Publikum: Zum Beispiel beim Müllheimer Weinmarkt (27. April), der Badischen Weinmesse in Offenburg (5. und 6. Mai) und der Plaza Culinaria (9. bis 11. November in Freiburg) zeigen die badischen ECOVIN-Winzer ihre Weine.

Interessant und breit gestreut sind sicher auch wieder die Veranstaltungen des „Öko-Sommer Baden-Württemberg”, die von Mai bis Oktober landesweit stattfinden werden und über die man sich auf der Website www.oeko-sommer.de informieren kann. Auch bei dieser Veranstaltungsreihe, für die die ECOVIN-Präsentation ja die Auftaktveranstaltung ist, arbeiten Bioland, Demeter, Naturland sowie Ecovin und Ecoland zusammen.

Die Termine 2012

15. – 18. Februar 2012: BIO-FACH-Messe, Nürnberg
27. bis 29. Februar 2012: Fachseminar Biologisch-dynamischer Weinbau und Qualität, St.Ulrich
4. – 6. März 2012: PRO WEIN, Düsseldorf
12. – 15. März 2012: 2. Einführungskurs ökologischer Weinbau, Freiburg
27. April 2012: Müllheimer Weinmarkt
5. und 6. Mai 2012: Badische Weinmesse, Offenburg
19. Mai 2012: ECOVIN-Präsentation unter dem Motto „Baden trifft Württemberg” in Freiburg
20. Juli 2012: Weinbaufachtag
4. -6. November 2012: Plaza Culinaria, Messe Freiburg

Sie finden diese Termine auch auf der Seite: http://www.ecovin-baden.de/jahresuebersicht/